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Die Menschen sind so ekelig, sie brauchen alles auf. Sie werfen ihre Flaschen aus dem Fenster raus.
Die Menschen werden wütend, sie rufen laut hinaus: "Hört auf mit diesem Blödsinn, sonst schmeißen wir euch raus!"
Die Kinder heben alles von dem Boden auf. Sie nehmen es ins Mündchen und essen es dann auf.
Die Luft, die stinkt und müffelt, sie brennt uns schon im Hals. Sie trägt schon fast die Farbe von meinem Ohrenschmalz.
Viele Tiere sterben Gott wollte so was nie. Jetzt seid doch mal ganz ehrlich, wir leben auf´ner Deponie.
Der Sprit wird immer teurer, wir wissen auch warum: das Öl wird immer leerer wir stehen einfach rum.
Sie gehen in die Wälder und holzen alles um. Sie denken nicht an morgen, die Menschen sind so dumm. Simon Kleinert, 4. Klasse
von: Vanessa Titel: Hexe Lilli auf der Jagd nach dem verlorenen Schatz Autor: Knister Verlag: Arena Seitenzahl: 141 Seiten Das passiert in diesem Buch: Unvorsichtigerweise hat Lilli laut im Hexenbuch gelesen. - Ein Anfängerfehler! Zawusch - Lilli steht mitten im gefährlichen Dschungel und wird von den Urwaldbewohnern für die seit langem herbeigesehnte Krokodilkönigin gehalten. Arme Lilli. Ausgestattet mit einem rätselhaftem Spruch als Wegbeschreibung schickt man sie auf eine abenteuerliche Schatzsuche. Die Fährte führt zu einem geheimnisvollen Wasserfall. Wird Lilli hier den kostbaren Schatz der Crocodillios finden können?
------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ von: Vanessa Titel: Hexe Lilli wird Detektivin Autor: Knister Verlag: Arena Seitenzahl: 102 Seiten Das passiert in diesem Buch: Lilli hext für ihr Leben gern, seit sie eines Tages plötzlich ein Zauberbuch neben ihrem Bett fand. Die Folgen der Hexerei sind meist höchst überraschend. So z. B. als Lilli das gestohlene Fahrrad von Mama zurückhext. Auf einmal ist sie dem raffiniertesten Fahrradknacker der Stadt auf der Spur. Ein verhext schwieriger Fall für Lilli.
---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- von: Daniel Titel: Die Wilden Kerle , Band 11 Autor: Joachim Masennek Verlag: dtv junior Seitenzahl: 200 Seiten Das passiert in diesem Buch: Die Wilden Kerle wollen unbedingt die Kinder-Weltmeisterschaft gewinnen. Doch einer fehlt, Jojo, der mit der Sonne tanzt. Jojo hat eine andere Familie. Ihn kümmert es nicht, dass die Wilden Kerle seine Hilfe brauchen. Er musste ja mit seiner Mutter unter der Brücke schlafen. Jetzt hat er eine reiche Familie. Werden die Wilden Kerle Jojo zurückholen? Das werdet ihr im Buch herausfinden.
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- von: Julia Titel: Potilla Autor: Cornelia Funke Verlag: Cecilie Verlag Seitenzahl: 157 Das passiert in diesem Buch: Arthur findet einen schmutzigen Socken. In ihm steckt eine kleine Fee. Sie bittet Arthur, ihr zu helfen, denn ein komisches Wesen ist in den Feenhügel eingedrungen. Doch es sind auch noch Arthurs Vettern, die Zwillinge, da. Ob Arthur der Fee helfen kann?
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- von: Pia Titel: Oskar und die falschen Weihnachtsengel Autor: Barbara Wendelken Verlag: Hase und Igel Seitenzahl: 136 Das passiert in diesem Buch:
Die Kinder schreiben Fortsetzungen zu dem Theaterstück: Papito und Elegua Papito rannte davon und schaffte es bis in die Berge. Dort sah er seinen Vater. Papito und sein Vater gingen in das Dorf zurück, in dem Papito mit seiner Mutter lebte. Papito und sein Vater holten die Mama. Gemeinsam rannten sie aus dem Dorf. Mit einer falschen Blutspur tricksten sie die Bluthunde von Don Louis aus. Diese liefen deshalb in eine andere Richtung. Papito und seine Eltern liefen und liefen so lange bis sie am Meer waren. Dort sahen sie ein Boot. Sie stiegen schnell in das Boot und fuhren mit ihm davon. Sie fuhren zwei Tage lang über das weite Meer bis sie in einem wunderschönen Land ankamen. Dort waren sie in Freiheit und lebten glücklich und zufrieden bis an ihr Lebensende. Josephine, 3. Klasse Paipto war in die Berge geflohen und suchte seinen Vater. Er suchte und suchte und irgendwann fand er ihn. Der Vater sagte zu ihm: "Papito, bist du das?" Papito sagte: "Ja, Vater, ich bin es!" Die beiden überlegten, wie sie die Mutter befreien könnten. Irgendwann in der Nacht schlichen sie sich zur Mutter und flohen mit ihr. Aber die Bluthunde von Don Louis machten ihnen die Flucht schwer. Doch mit Eleguas Hilfe gelang ihnen die Flucht. Danach sammelten sie Holz und bauten sich ein Floß und fuhren zurück nach Afrika und lebten glücklich und zufrieden. Pascal, 3. Klasse Das Ende von der Geschichte: Papito findet zusammen mit Elegua seinen Vater in den Bergen. Papito bringt das Heilkraut zu seiner Mutter und sie sind frei, frei für immer. Julia, 3. Klasse
Annika, 3. Klasse
Johannes , 3. Klasse
Sören, 3. Klasse
Die Kinder erstellen Lesekisten zu der Lektüre und erzählen mit Hilfe des "roten Fadens" die Geschichte nach
Eine tolle Bärengeschichte Zwei kleine Bärengeschwister lebten mit ihrer Mutter in einer großen, dunklen Höhle. Nach dem langen Winter hatte die Mutter großen Hunger und verließ eines Tages die Höhle um zu fressen. Die kleinen Bären gingen aus der Höhle und suchten ihre Mutter und tollten dabei in den Wald hinein. Plötzlich hörten die kleinen Bären Schritte, sie liefen vor Schreck in Richtung Höhle zurück. Dabei kullerten sie den Abhang hinunter auf die Waldlichtung, genau vor die Füße von Mutter Bär. Diese gab beiden eine schallende Ohrfeige, weil sie ja die Höhle nicht verlassen sollten, weil sie noch nicht einmal richtig klettern konnten. Von nun an übten sie mit ihrer Mutter jeden Tag das Klettern. Eines Tages waren sie groß und wollten mit ihrer Mutter hinaus in den Wald. Mutter Bär zeigte ihnen im Wald wie man Fische fängt und es machte Spaß. Sie lernten den Wald immer besser kennen und seine Gefahren. Mutter Bär warnte die Kinder auch vor dem großen Nachbarn. Plötzlich sahen die Kinder den Nachbarn und kletterten auf einen Baum. Der Nachbar trank etwas und verschwand wieder. Dann kam die Mutter wieder zurück und die Kinder durften wieder vom Baum herunterklettern. Die Kinder fanden den großen Bären toll und wollten auch einmal so groß werden. Dann war es Winter, die Bären hatten ihr Winterfell bekommen und waren vom vielen Fressen dick geworden. Nun war es dunkel in der Höhle und die Bären schliefen fast den ganzen Winter über. Als der Winter vorüber war, wachten sie auf, weil sie großen Hunger hatten. Sie gingen nach draußen und suchten was zu fressen, aber es gab noch nichts, was ihnen schmeckte. Am Teich fingen sie einen Fisch und stritten darüber wer den größten Fisch hatte. Obwohl die Bärenkinder schon groß waren, kletterten sie auf einen Baum als der Nachbar kam. Als der Nachbar weg war, durften die Bären runterklettern, aber sie trauten sich nicht, da ihre Mutter nicht kam. Als der Hunger und der Durst immer größer wurden, trauten sie sich doch vom Baum herunter. Sie vertilgten alle Pilze und um den letzten stritten sie sich bis er bei dem Bärenringkampf zermatscht wurde. Sie liefen zu ihrer Mutter zu ihrer Höhle zurück und legten sich schlafen. Jetzt waren die Bärenkinder groß und selbstständig geworden und suchten sich selber einen Platz im Wald. Josephine, 2. Klasse
Klasse 2 Die Rettung der Einhörner Es waren einmal ein Prinz und eine Prinzessin namens Hans und Lorette. Die Prinzessin lag in ihrem schönen Bett, schlief tief und fest und der Prinz bereitete ihr ein wunderschönes Frühstück vor. Nach dem Essen stritten sie sich aber, weil Lorette der Palast nicht groß genug war. Sie hatte es satt, immer im Palast zu leben und rannte davon. Auf einmal kam sie in einen großen Wald. Da sah sie ein sehr, sehr schönes Einhorn. Das Einhorn galoppierte zu ihr und sprach: „ Oh, liebe Prinzessin von Kandraka. Ich weiß nicht, was ich machen soll. Meine Familie wurde von einer bösen Hexe gefangen genommen. Du könntest sie ja mit deinen Zauberkräften schlagen. Oh, bitte hilf mir." Lorette antwortete aufgeregt: „Ich und Zauberkräfte, das ist doch ein Witz." Das Einhorn sagte: „ Das ist ganz und gar kein Witz. Hilfst du mir?" „Ok", sagte Lorette, „wenn du mir sagst , wie." Sie stieg auf das Einhorn und gemeinsam ritten sie zu der Hexe. Als sie dort ankamen, flüsterte das Einhorn: „Zupfe dir ein paar Haare aus und sprich einen Zauberspruch aus." Das tat sie auch und sprach: „Lass die alte Hex tot sein und die lieben Einhörner frei." Plötzlich zischte und brodelte es und die Hexe war verschwunden. Stattdessen standen die Einhörner vor ihr. Die Einhörner bedankten sich und die Prinzessin sprach: „Ich habe einen sehr, sehr großen Garten. Wenn ihr wollt, könnt ihr dort wohnen." Alle Einhörner riefen: „Ja, ja, ja!" Die Einhörner wohnten ab diesem Tag in dem Garten der Prinzessin und des Prinzen. Sie vertrugen sich und sorgten dafür, dass es ihr nie mehr langweilig wurde. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute. Carina, Klasse 4
Die entführte Prinzessin Es war einmal eine Königin, die wünschte sich schon lange ein Kind. In ihrem Hof war ein Teich und sie ging jeden Morgen dorthin und sagte: „Ach hätte ich doch ein Kind." Eines Tages kam ein Frosch und sagte zu ihr: „Schon bald wirst du ein Kind bekommen. Es wird schön und klug sein." So wie der Frosch es gesagt hatte, bekam die Königin eine Tochter. Der König freute sich. Endlich war er Vater. Sie nannten ihre Tochter Laura. Laura wurde das allerschönste Mädchen im Lande. Als sie 17 Jahre alt wurde und gerade schlief, schlich sich ein böser Drache in ihr Schlafgemach. Er nahm die Königstochter aus ihrem Bett und entführte Laura zu einem weit entlegenen Turm, wo drum herum wilde Tiere wohnten. Die Tochter des Königs schrie: „Hilfe, Hilfe, helft mir doch, zu Hilfe!" Der Drache war fürchterlich. Er sperrte Laura ein und sie konnte nicht fliehen. Im Schloss machte man sich in der Zwischenzeit Sorgen, denn die Königstochter war schon einen ganzen Tag lang weg. Die Geschichte verbreitete sich im ganzen Land. Als ein Königssohn hörte, wie schön Laura sein sollte, beschloss dieser Prinz namens Franz, die Königstochter zu befreien. Aber als er am Turm ankam, spuckte der Drache Feuer und Franz verbrannte. Es kamen jeden Tag elf Prinzen, bis die Königstochter 18 Jahre alt war. Dann kam kein einziger mehr, denn alle, die versucht hatten sie zu befreien, waren tot. Weil es der Prinzessin langweilig wurde, spielte sie mit den Vögeln. Eines Tages fingen die Vögel an zu sprechen und fragten: „Warum bist du eigentlich hier? Du bist doch eine Prinzessin." Da antwortete Laura: „Na ja, ich hielt gerade meinen Mittagsschlaf, da kam der Drache und nahm mich mit. Es sind schon viele Prinzen gekommen, aber die sind alle verbrannt. Ihr Vögel könnt mir aber helfen." Der älteste Vogel fragte: „Aber wie können wir dir helfen?" Laura sagte: „Der Drache hat eine Jacke an. In der rechten Tasche ist der Schlüssel für die Tür. Ihr könnt ihn mir holen, damit ich fliehen kann." Den Vögeln gelang es, den Schlüssel zu holen und die Prinzessin konnte heimlich fliehen. Sie lief lange über Wiesen und Sümpfe, bis sie auf ein Feld kam, wo mittendrin ein Haus stand. Laura klopfte an und eine liebe alte Hexe machte die Tür auf und sagte: „Komm rein, mein Kind. Ich heiße dich herzlich Willkommen. Sag mal, wo kommst du eigentlich her?" „Ich heiße Laura und mein Elternhaus heißt Schloss Pölser", antwortete Laura. Die Hexe sprach: „Wenn du eine Prinzessin bist, warum hast du dann so zerrissene Kleider an?" Da antwortete Laura: „Ich wurde von einem schrecklichen Drachen entführt. Es sind schon genau 408 Prinzen gekommen, aber keiner hat es geschafft, mich zu befreien." „Und warum bist du jetzt frei, wenn es doch keiner geschafft hat?", fragte die Hexe. „Die Vögel halfen mir zu entkommen. Danach lief ich weg, aber ich fand das Schloss nicht. Können Sie mir vielleicht den Weg zeigen?", fragte Laura. Die Hexe sagte: „Natürlich, mein Kind." Sie liefen durch den Wald. Nach einer Stunde kamen sie nach Pölser. Die Hexe sagte: „Jetzt musst du leider alleine weitergehen." „Aber warum?", fragte Laura. „Die Leute haben mich verspottet. Jetzt will ich nichts mehr mit ihnen zu tun haben", antwortete die Hexe. Als Laura zum Schloss kam, freuten sich alle und feierten ein Fest. Nach langer Zeit kam ein wunderschöner Prinz und hielt um Lauras Hand an. Der Prinz namens Leonard heiratete Laura und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.
Jaqueline, Klasse 4 Der verzauberte Schwan Es war einmal eine junge Frau, die bekam einen Sohn. Sie gab ihm den Namen Kahn. Als Kahn groß war, starb die Mutter und er fühlte sich sehr einsam. Eines Tages ging Kahn ins Museum. Eine Frau las dort eine Geschichte vor. Kahn hörte ihr zu. Die Frau erzählte: Es war einmal ein Schwan, der hatte eine rote, eine orange und eine gelbe Feder. Eines Tages ging er an einen See, um sich zu baden. Da kam eine Gans und sagte: „Hey, ich habe schon viel über dich gehört. Sag mal, woher hast du denn die bunten Federn?" „Das weiß ich auch nicht, ich glaube, seit meiner Geburt." Die Frage der Gans ließ dem Schwan keine Ruhe mehr. Eines Nachts bei Vollmond stieg der Schwan auf einen Berg. Plötzlich spürte er ein Kribbeln in den bunten Federn und auf einmal wurde er zu einem Prinzen. Er ging zum Schloss, dort wo eine wunderschöne Prinzessin Geburtstag feierte. Sie hieß Nikola. Die beiden tanzten bis zum Ende der Feier. Am nächsten Morgen aber war der Prinz wieder ein Schwan. Da kam eine Fee und sagte: „Hallo, ich habe dich beobachtet. Du wurdest von den Federn zu einem Prinzen. Wie hat es dir als Mensch gefallen?" „Gut, aber ich möchte immer ein Prinz bleiben." „Das wirst du auch. SIM SALABIM!" Es zischte und knallte. Der Schwan wurde für immer und ewig ein Prinz. „Super!", jubelten die Kinder. „Ist es denn auch wahr?", fragte ein Junge. „Natürlich nicht", sagten die anderen. Doch Kahn glaubte daran. Am nächsten Tag ging er in den Wald an einen See. Da hörte er ein komisches Geräusch. Es war in einem Busch. Kahn guckte über den Busch und sah einen Schwan mit roter, oranger und gelber Feder. Er nahm ihn in die Arme und brachte ihn ins Museum. Seit dem Tag durfte jedes Kind ihn füttern und streicheln. Antonia, Klasse 4 Der böse Drache Es war einmal ein Ritter namens Artur. Er war sehr mutig. Eines Tages ritt er in einen Wald. Auf einmal kam ein Feuer speiender Drache, aber Artur konnte noch rechtzeitig fliehen und kam dem Drachen noch einmal davon. Zufällig sah Artur einen schweren Stein mit einem goldenen Schwert drin. Vorsichtig zog er am goldenen Schwert. Es bewegte sich, bis er es schließlich raus hatte. Artur ritt zum Schloss zurück, aber er traf unterwegs den bösen Drachen wieder. Artur sprach: „Dieses Mal werde ich dich besiegen, du böser Drache." Dann holte Artur sein goldenes Schwert raus. Artur wusste nicht, dass das Schwert verzaubert war und als er den Drachen berührte, fiel der Drachen um und Artur hatte den Kampf gewonnen. Danach ritt er zum Schloss zurück. Artur erzählte den Leuten vom goldenen Schwert und davon, dass er den Drachen besiegt hatte. Schließlich wurde ein Fest gefeiert, weil Artur den bösen Drachen besiegt hatte. Von nun an lebten alle glücklich und zufrieden bis an ihr Lebensende. Leon, Klasse 4
Gefangen vom Drachen Es war einmal eine wunderschöne Prinzessin. Sie wohnte in einem riesengroßen Schloss. Eines Tages verliebte sich ein Prinz in die Prinzessin und die Prinzessin in den Prinzen. An einem sonnigen Mittag ging Victoria, die Prinzessin, im Wald spazieren. Nach einer Weile kam ein riesiger Drache und versteckte sich hinter dem Gebüsch, denn er wollte die Prinzessin fangen. Seit Jahren versuchte er sie zu fangen, doch bisher hatte es nicht geklappt. Dann geschah es. Er fing die Prinzessin, schloss Victoria in einem Turm ein und bewachte sie Tag und Nacht. Eines Tages wollte der Prinz die Prinzessin besuchen, aber der König sprach: "Sie ist spazieren gegangen und kehrte nie zurück. Wir suchen sie schon seit Wochen, aber vielleicht hat der Drache sie gefangen. Er wollte sie schon seit vielen Jahren fangen, aber jetzt ist es ihm gelungen." Der Prinz antwortete: "Ich werde sie retten." Er stieg auf sein Pferd und ritt in die Höhle vom Drachen. Als er ankam, sah er schon den Drachen und versteckte sich hinter einen Baum, denn wenn der Drache ihn sehen würde, dann würde er ihn verjagen. Victor schlich sich an und versuchte sein Schwert in den Bauch des Drachens zu stechen, aber der Drache bemerkte es. Auf einmal fingen die beiden an zu kämpfen. Dabei stieß Prinz Victor das Schwert in den Bauch vom Drachen. Der Drache fiel tot um. Der Schlüssel des Turms, in dem die Prinzessin gefangen wurde, hing um den Hals des Drachens. Er nahm den Schlüssel vom Hals und befreite die Prinzessin. Sie freute sich sehr, umarmte den Prinzen und bedankte sich. Als sie am Schloss ankamen, rannte die Prinzessin zu ihrem Vater und umarmte ihn. Danach erzählte sie die ganze Geschichte. Anschließend sagte der König: "Als Belohnung darfst du, Victor, meine Tochter heiraten." Die beiden sagten gleichzeitig: "Ja." Zum Schluss luden sie sehr viele Gäste ein und feierten bis in die Nacht hinein. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute. Betül, 4.Klasse Die Hexe Lakritze Lakritze ist eine kleine Hexe. Sie steht morgens nicht gerne früh auf. So kommt sie fast immer zu spät. Lakritze hat keinen Hexenbesen. Sie muss immer zu Fuß zur Schule gehen. Heute hat sie Pech. Im Wald stolpert sie über einen Stein, später über eine Stelzwurzel. Da kommt das Pilzweiblein. Es hilft Lakritze auf die Beine und sagt: Ein Jammer, dass du keinen Hexenbesen hast. Sag mal, du bist doch eine Hexe, oder? Ja, ich bin eine Hexe. Warum zauberst du dir denn keinen? Das geht nicht. Warum? Weil ich dazu einen Besen mit feuerrotem Reisig bräuchte. Das Pilzweiblein überlegt einen Moment. Da fällt ihm etwas ein. Du kennst doch den Ödhofbauern. Er hat so einen Besen. Aber wenn du ihn holst, dann würde er bestimmt seinen Hund auf dich hetzen. Lakritze sagt: Ich muss jetzt zur Schule. Und schon wieder ist sie zu spät. Sie lernen heute, wie man einen Drachen zaubert. Schneckenschleim und Hexenkropf- fertig ist der Drachenkopf, mach mit Mücken einen Rücken , hexe einen Drachenschwanz mit Krötenfett und Knoblauchkranz, Hokus Schmokus weiße Maus, Erde spuck den Drachen aus. Lakritze kämpft gegen den Schlaf. Und da ist es passiert: sie schläft. Ihr ist nicht aufgefallen, dass sie etwas vergessen hat. Jetzt ist Schule aus. Zu Hause hat sie eine Idee. Sie stellt sich vor den Kamin. Sie zaubert sich einen Drachen, einen zu kurz gelungenen Drachen. Der Drache soll den Besen nicht holen. Er ist viel zu kurz. In der Nacht geht der Drache zum Ödhofbauern. Die Bäuerin steht auf, weil sie das helle Licht sieht. Dann fragt sie: Wer bist du? Ich bin Schloff, der Superdrache, ich habe gerade drei Häuser zerstört. Und was willst du hier? Euer Haus anzünden. Bitte, bitte nicht! Jammert sie. Was kann ich dir geben, damit du unser Haus nicht anzündest? Den roten Reisigbesen. O.K.. Die Bäuerin wirft ihn aus dem Fenster. Am Morgen verhext sie ihn sofort und kommt auch pünktlich zur Schule. Der Lehrer ist krank. Trotzdem lernen sie, wie man sich in eine Fliege verwandelt. Schrumfdi , dumpfdi- hatschi- golome, Fliegendreck und Bohnenklee, Ziegenfuß und Damenriege, fertig ist die Stubenfliege! Der Lehrer niest und alle Hefte wirbeln durch die Luft. Ihr habt morgen keine Schule. Jetzt ist Schule aus. Lakritze würde ja sehr gern wissen, wie es bei den Menschen ist. Lakritze ist jetzt bei den Menschen in der Schule und da ist ein Junge, der alle ärgert. Sie hat ihm eine grüne Nase gehext. Es hat gegongt. Lakritze will sehen, wie es in der Schule aussieht. Sie verwandelt sich in eine Fliege und fliegt in ein Klassenzimmer. Später wartet jemand am Fahrradständer. Es ist Rino mit der grünen Nase. Er will wissen, wer seine Nase verhext hat. Er nimmt ihr den Besen weg und gibt ihn nicht her. Lakritze sagt: Du darfst dir was wünschen, aber erst den Besen. Dann gibt er ihr den Besen. Ich wünsche, dass ich der Stärkste bin. O.K.. Sie sagt den Spruch und er ist stärker. Ihm sind sehr blöde Sachen passiert. Er stellt sich vor die Hecke und ruft: Hexe erscheine. -Er will wieder normal sein. Da kommt eine Frau. Sie hat Schweißtropfen auf der Stirn wegen den schweren Taschen. Rino will ihr helfen und begleitet sie bis zum Bahnhof. Die Taschen sind für Rino federleicht. Aber sie werden schwerer und schwerer. Dann sind sie angekommen. Seine Füße sind wieder wie früher. Der Zauber ist weg. Da winkt ihm jemand. Es ist Lakritze. Annika, 2.Klasse Lakritze
ist eine kleine Hexe. Ihr Haus liegt im Wald, versteckt hinter
Brombeerhecken. Lakritze ist manchmal traurig, weil sie keinen Hexenbesen
hat. Sie muss morgens um 3.00 Uhr aufstehen, damit sie nicht immer zu spät
zur Schule kommt.
Sorina, 2.
Klasse Geschichten von der kleinen Hexe Die Papierblumen
Jana, 2. Klasse Der Jäger Sebastian,
2. Klasse Matthias,
2. Klasse Jasper, 2. Klasse Kinder schreiben über Albert Schweitzer Die folgenden Texte entstanden im Religionsunterricht der 2. Klassen.
Albert Schweitzer trifft als junger Mann eine wichtige Entscheidung:
Warum Albert
Schweitzer nach Afrika gehen sollte:
Warum Albert Schweitzer nicht nach Afrika gehen sollte:
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