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Genau hier, zwischen diesen beiden Balken, stehen, bei gegebenem und aktuellem Anlass, kurzfristige und wichtige Nachrichten und Mitteilungen, die für Sie und Ihre Kinder von Bedeutung sind (Beispiele: Sturmwarnung, Pandemie etc.)

 

Update: 13.05.2021

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

die ersten Lollitestungen liegen hinter uns. Insbesondere von Seiten des Labors läuft noch nicht alles rund, aber das kann nur besser werden. Die Kommunikationswege sind hier das Hauptproblem. Aber wir machen seitens der Schulleitungen Druck auf das Labor, damit das insgesamt besser läuft.

Ich habe einige Kinder gefragt. Sie finden den Lollitest einfach, hatten aber bei dem Wort Lolli verständlicherweise eher die Erwartung an etwas Leckeres. Die Durchführung ist wirklich wesentlich einfacher und kindgerechter als der Selbsttest für den Nasenraum. Insgesamt spielen sich die Abläufe an der Schule jetzt gut ein, und der Test raubt auch nur wenig Unterrichtszeit.

An grundsätzlichen Diskussionen über die Sinnhaftigkeit von Testungen und diesen Test kann und werde ich mich nicht beteiligen. Das steht mir nicht zu.

Festzustellen ist aber, dass wir ca. 420 Kinder bis jetzt einmal oder zweimal getestet haben und keinen positiven Befund gemeldet bekommen haben! Das beruhigt, zumal wir in der Vergangenheit immer mal wieder positiv Getestete in der Schule hatten.

Zwei mögliche Missverständnisse seien hier noch einmal aufgeführt: Wir melden uns von Seiten der Schule nur, wenn ein Pool positiv ist. Den Eigentest für zuhause müssen Sie nur dann mit Ihrem Kind durchführen, wenn wir uns bei Ihnen nach positiver Pooltestung melden.

Die Elternsprechwoche habe ich vom 27.05.- 02.06.2021 terminiert. Die Klassenlehrerinnen kommen in der nächsten Zeit mit einem Schreiben auf Sie zu. Grundsätzlich sollen die Gespräche nur in Distanz erfolgen. Wenn Sie von sich aus Gesprächsbedarf haben oder die Kollegin Sie wegen Ihres Kindes sprechen möchte, dann sollte das auch unbedingt stattfinden. Wenn der Gesprächsbedarf nur gering oder gar nicht vorhanden ist, dann kann man in diesem besonderen Schuljahr vielleicht auch mal auf diesen Termin verzichten.

Am Montag, den 31.05.2021, soll die Schulpflegschaft (18.00 Uhr) und die Schulkonferenz (19.15 Uhr) im Ganztag 1 (großer Raum) stattfinden. Frau Jockel wird in den nächsten Tagen zur Schulpflegschaft (bitte nur eine Vertreterin/ein Vertreter) und ich zur Schulkonferenz einladen. Bitte die Termine schon einmal vormerken.

Die Turnhallen bleiben in Duisburg erst einmal weiter geschlossen. Denken Sie bitte aber noch einmal daran, dass die Kinder einfaches Sportzeug für draußen dabei haben, wenn Sport im Stundenplan ausgewiesen ist. Erfreulich ist, dass die Platzanlage des VfL Süd (Am Förkelsgraben) wohl in Zukunft mit Bundesgeldern (annähernd 2,8 Millionen Euro) saniert wird. Das wird sich dann auch sicher positiv für unseren Sportunterricht auswirken.

Den klassenübergreifenden Religionsunterricht werde ich noch nicht starten. Ich will zumindest warten, bis die Zahlen in Duisburg weiter runtergehen. Auch den Jekitsunterricht lasse ich noch nicht zu, da auch hier Kinder aus verschiedenen Lerngruppen für längere Zeit zusammen in einem Raum wären. Ich werde Sie informieren, wenn ich Lockerungen zulassen kann. Dazu berate ich mich auch immer mit meinem Team und anderen Schulleitungen.

Das Sportfest am 04.06.2021 können wir nicht durchführen. Selbst wenn größere Menschenmengen wieder erlaubt wären, wären die Kinder ja kaum vorbereitet. An diesem Tag ist also regulärer Wechselunterricht für die Gruppe A.

Abschlussfeiern in der Schule für die Klassen 4 können nach heutigem Stand ebenfalls nicht durchgeführt werden.

Ihnen und Ihren Familien wünsche ich ein schönes Wochenende.

 

Es grüßt - Andreas Geselbracht

 

 

 

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

es ist noch nicht komplett amtlich, aber wir gehen jetzt fest davon aus, dass wir am Montag mit dem Wechselunterricht beginnen.

Lassen Sie sich bitte nicht verwirren, wenn  Schulen in Duisburg erst am Dienstag mit dem Wechselunterricht beginnen. Diese Schulen nehmen dann einen erlaubten Orgatag für Montag. Wir machen das nicht, wir wollen schon am Montag  starten.

Gerade sind endlich die Lollitests angekommen. Wir werden jetzt alles lesen und fertig machen. Mein ausdrücklicher Dank gilt meinem Kollegium, das jetzt alles so schnell und kurzfristig organisiert. Wir starten am Montag den Wechselunterricht mit der Gruppe B nach Plan. Montag machen dann alle Kinder dieser Gruppe den Lollitest. Dienstag dann Gruppe A mit Lolli-Testung.

Ich habe Ihnen den Plan bis zu den Sommerferien angehängt. Er steht auch auf den Homepage!

Ihre Kinder werden am jeweiligen ersten Schultag einen Elternbrief vom Labor, ein Teströhrchen, einen Barcode und eine Tüte mitbringen. Diese Sachen brauchen Sie nur für den Fall, dass eine Poolprobe positiv getestet wird. Wenn eine Gruppe (Pool) positiv getestet wird, werden Sie von der Schule informiert. Dann müssen Sie den Einzeltest bei Ihrem Kind machen, Röhrchen bekleben, Daten eingeben und die Probe am nächsten Tag bis spätestens um 8.30 Uhr in die Schule bringen. Auch an einem Freitag, auch an den eigentlich beweglichen Ferientagen. Bitte pünktlich im Sekretariat abgeben.

Der Elternbrief des Labors führt das ganze Prozedere noch einmal genau auf.

Der HSU-Unterricht von Herrn Dereli wird zunächst nur online weitergeführt. Er wird sich an die entsprechenden Eltern wenden.

Die Betreuung wird ab Montag von 8.00 - 16.00 Uhr durchgehend geöffnet sein. Allerdings immer noch nicht mit Essensausgabe. Kinder, die an dem Tag im Präsenzunterricht sind, können nach (oder vor) dem Unterricht die Betreuung besuchen. Kinder, die im Distanzunterricht sind, können die Betreuung ebenfalls besuchen. Aber immer noch gilt die Bitte: Nur wenn es wirklich nötig ist!

Kinder, die noch nicht zur Betreuung angemeldet sind, bitte unter: ggs.albertschweitzer@stadt-duisburg.de anmelden.

Die Betreuung erweitert ab Montag ihr Angebot auf 8 Gruppen in 8 Räumen.

Ich hoffe, ich habe jetzt nichts vergessen.

Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende und uns allen einen guten Start!

Es grüßt - Andreas Geselbracht Schulleiter

 

 

 

Wechselunterricht bis zu den Sommerferien

 

Update: 06.05.2021

 

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

noch ist völlig unklar, wann die Schulen in Duisburg wieder in den Wechselunterricht gehen. Es kann sein, dass dies erst ganz kurzfristig am Wochenende entschieden wird. Die Tendenz spricht zurzeit eher für einen Beginn am Montag, den 10.05.21. Aber das ist nur eine Vermutung.

Wie vereinbart werde ich mich so schnell wie möglich bei Ihnen melden, wenn ich die entsprechenden Infos bekomme.

Damit Sie wenigstens ein bisschen planen können: Egal wann wir nun genau starten, wird es so sein, dass die Gruppe B anfängt. Unterricht ist dann an diesem Tag und grundsätzlich nach dem zurzeit gültigen Plan. Nach dem Beginn mit Gruppe B ist dann am darauf folgenden Schultag die Gruppe A dran. Danach folgt immer ein Wechsel der Gruppen. Gerechnet werden dabei nur die wirklichen Schultage. Bewegliche Ferientage (bei uns: Freitag nach Christi Himmelfahrt, 14.05.21 , Mittwoch nach Pfingsten, 26.05.21) oder allgemeine Ferientage (Dienstag nach Pfingsten, 25.05.21) werden nicht mitgerechnet.

Sobald wir wissen, wann es losgeht, bekommen Sie von uns eine Gesamtübersicht bis zu den Sommerferien mit den Schultagen der Gruppen und den Testtagen.

Wir gehen heute davon aus, dass wir dann auch einen sehr eingeschränkten Sportunterricht geben können. Dies aber wahrscheinlich noch nicht in den jeweiligen Turnhallen. Diese müssten erst vom Krisenstab der Stadt Duisburg freigegeben werden. Geben Sie Ihrem Kind vorsorglich an den Sporttagen brauchbares Sportzeug für den Außenbereich mit. Ein zusätzliches Getränk wäre dann sicher auch von Vorteil.

Zum Stand der Lollitests:

Wir warten hier in der Schule auf die Lieferung und auf Kontaktaufnahme des Labors. Bis jetzt ist hier noch nichts passiert...

Ich schreibe grundsätzlich ja lieber selber Elternbriefe, als dass ich Musterschreiben des Ministeriums verwende. Ich glaube eigene Briefe sind passgenauer und treffen die Situation an unserer Schule genauer. Das Angebot des Ministeriums ist natürlich nicht schlecht und es sollen dort in den nächsten Tagen auch Briefe in mehreren Sprachen zu finden sein. Bis jetzt gibt es diese allerdings nur in Deutsch und Englisch. Diese Briefe finden Sie unter dem bekannten Link:

https://www.schulministerium.nrw/lolli-tests

 

Es grüßt - Andreas Geselbracht Schulleiter

Update: 04.05.2021

 

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

auf der Homepage des Ministeriums für Schule und Bildung sind gerade Informationen frei geschaltet worden. Hier erhalten Sie und Ihr Kind Informationen zum kommenden Lollitest. Unter anderem sind dort kindgerechte Erklärvideos aufgeführt, aber auch weiterführende Inhalte.

Ich kann Ihnen diese Seite nur empfehlen.

Wann der Schulbeginn im Wechselunterricht kommt, ist für Duisburg natürlich noch unklar. Erst einmal müssen sich die Zahlen mehrere Tage weiter unter der Inzidenz von 165 befinden. Heute sah das schon einmal sehr gut aus.

Klar ist seit gerade, dass wir jetzt zu einer Logistikkette gehören, die sofort ihre Arbeit aufnehmen könnte. Unser zuständiges Labor befindet sich in Mönchengladbach.

Wenn die Kinder in die Schule kommen, geht es sofort mit dem Lollitest los. Sollte am Montag, 10.05.21, noch kein Unterricht sondern nur Notbetreuung sein, dann beginnt der Lollitest in der Betreuung. Wir haben für diesen Fall auch Pools in der Betreuung gebildet. Bitte bringen Sie Ihr Kind deshalb bis spätestens 8.30 Uhr in die Betreuung!

Klar ist seit gerade auch, dass wir die erste Schule in der Transportkette für das Labor sind. Das bedeutet, dass die Proben bei uns um 9.00 Uhr morgens abgeholt werden. Bei einer möglichen Nachtestung müssen Sie deshalb wirklich bis spätestens 8.45 Uhr die Einzelprobe Ihres Kindes im Sekretariat abgegeben haben. Besser früher, das Sekretariat ist immer ab 7.30 Uhr geöffnet.

Sehr wichtig wird auch sein, dass die Kinder pünktlich zur Schule kommen. In den letzten Monaten vor dem Distanzunterricht hat sich bei einigen der Schlendrian eingeschlichen und ich habe einige Kinder gesehen, die zu spät kamen. Das geht grundsätzlich nicht und schon gar nicht in der kommenden Zeit. Sorgen Sie ab Schulbeginn bitte dringend dafür, dass Ihre Kinder absolut pünktlich zur Schule kommen.

Hier der Link, wo Sie die Informationen und die Erklärvideos finden:

http://www.schulministerium.nrw/lolli-tests

Irgendwie sind es gerade stürmische Zeiten, aber auch die gehen vorüber.

Bleiben Sie optimistisch!

Herzliche Grüße - Ihr - Andreas Geselbracht

Schulleiter

Update: 03.05.2021

 

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

 

ich hoffe es geht Ihnen und Ihren Kindern gut. Wie es in Duisburg und damit an unserer Schule weitergeht, hängt jetzt sehr von den Zahlen ab. Sollte der Inzidenzwert fünf Tage lang unter 165 fallen, dann können wir die Schule, nach Freigabe durch das Ministerium für Arbeit und Gesundheit und die Stadt Duisburg, wieder für den Wechselunterricht öffnen. Sobald sich eine Öffnung sicher abzeichnet, werde ich Sie hier über IServ und auf der Homepage informieren.

Vielleicht haben Sie schon von den sogenannten Lollitests gehört. Für die Grundschulen in NRW sollen diese ab dem 10.05.2021 bzw. 17.05.2021 verbindlich werden und die jetzigen Schnelltest ablösen.

Gerade eben kam eine Email des Ministeriums für Schule und Bildung für das Fachpersonal (Schulleitung, Lehrer, Betreuungskräfte). Diese Mail ist sehr lang und wie gesagt, eigentlich für die Verantwortlichen in Schule bestimmt. Ich habe diese Email dennoch auf unsere Homepage gesetzt für diejenigen, die ausführlich informiert werden wollen.

In den nächsten Tagen werde ich Ihnen die Vorgehensweisen und Abläufe des Lollitests noch genauer erklären. Morgen habe ich mit meinem Team eine Dienstbesprechung und werde auch da dieses Thema behandeln. Wir warten aber noch auf genauere Aussagen des Ministeriums für Schule und Bildung. Deshalb ist beispielsweise auch der genaue Start noch nicht klar.

Kurz gesagt schon einmal so viel:

Der Lollitest löst den alten Selbsttest für die Kinder ab. Er wird für jedes Kind verbindlich und zweimal in der Woche durchgeführt. Es handelt sich um einen sehr sensitiven, also genauen Test.

Die Kinder nehmen eine Art Lolli in den Mund und lutschen daran 30 Sekunden. Positiv hierbei ist, dass die Kinder dabei ihre Maske nicht absetzen müssen. Der Umgang mit dem Lolli ist absolut unkompliziert. Auch Kindergartenkinder können das schon.

Alle Lollis werden dann von der Lehrerin in einem Behälter gesammelt, verschlossen und als sogenannter Pool beschriftet. Dieser Test wird unter Aufsicht des Lehrpersonals in der ersten Stunde bzw. spätestens bis 8.55 Uhr durchgeführt. Welcher Test von welchem Kind ist, ist zu diesem Zeitpunkt nicht bekannt. Ab 9.00 Uhr wird dann das gesamte Poolpaket der Schule von einem Kurierdienst abgeholt und zu einem Labor gefahren. Dort werden die einzelnen Pools dann untersucht. Ist der jeweilige gesamte Pool negativ, passiert nichts weiter.

Ist ein Pool positiv, müssen alle Kinder dieses Pools nachgetestet werden. In diesem Fall werden wir uns bei Ihnen melden. Dies wird in der Regel telefonisch durch die Klassenlehrerin erfolgen. Diese wird durch mich vorab informiert.

Es wäre sehr sinnvoll, wenn sie, sofern noch nicht geschehen, jetzt schon zusätzlich eine Telefonkette für jede Gruppe (eine für Gruppe A, eine für Gruppe B) organisieren könnten. So werden alle möglichst schnell erreicht.

Kinder aus einem positiv getesteten Pool müssen zunächst einmal in häusliche Quarantäne. Die Eltern müssen, nachdem wir uns bei Ihnen gemeldet haben, am darauf folgenden Morgen bis 8.45 Uhr das Röhrchen Ihres Kindes mit der gekennzeichneten Nachtestung (ebenfalls Lollitest) zur Schule (Sekretariat) bringen. Dieses Röhrchen für Zuhause erhalten alle Kinder zu Beginn des ersten Lollitests. Es kommt nur zum Einsatz, wenn ein Pool positiv ist. Vom Sekretariat geht die erneute Probe des positiven Pools wieder zum Labor. Da die einzelnen Test jetzt aber mit Namen codiert sind, kann das Kind oder die Kinder jetzt identifiziert werden, das oder die aller Wahrscheinlichkeit nach Corona haben. Genaueres zu dem gesamten Prozedere erhalten Sie, wie gesagt, sobald ich genauere Informationen habe.

Meiner Einschätzung nach ist der Lollitest eine kindgerechte und sehr sichere Methode des Testens. Er hat viele Vorzüge gegenüber dem jetzigen Selbsttest, der nur noch für die Lehrerinnen und Lehrer und die Betreuerinnen genutzt wird.

Absolut wichtig ist, dass Ihre Daten (Telefonnummer, Handynummer) aktuell sind. Nur so können wir Sie, im Falle des Falles, schnell und verlässlich erreichen. In den letzten Wochen haben wir bemerkt, dass insbesondere die Mobilfunknummern nicht immer stimmen.

Berücksichtigen Sie bitte auch, dass die Schule aus technischen Gründen und die Kolleginnen aus Persönlichkeitsgründen in der Regel mit unterdrückter Nummer bei Ihnen anrufen. Bitte gehen Sie in den nächsten Wochen, wenn die Tests beginnen, auch dann an Ihr Telefon, wenn der Anruf „Anonym“ anzeigt.

Sollte die Schule noch nicht öffnen, der Lollitest aber schon an der Schule vorhanden sein und die Logistik stehen, dann werden zunächst die Kinder in der Notbetreuung den Lollitest machen.

Geplant ist die Durchführung des Tests zunächst bis zu den Sommerferien.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen einen ersten Überblick geben. Genauere Informationen folgen.

Ein kurzer Hinweis noch zu den beweglichen Ferientagen. Diese bleiben so bestehen, wie sie auf der Homepage aufgeführt sind. Sollte am Tag nach Fronleichnam Unterricht sein, so wird dies ein Wechselunterrichtstag in der Schule sein. Das Sportfest wird aller Wahrscheinlichkeit nach gestrichen. An den beweglichen Ferientagen hat die Betreuung geöffnet.

Ihnen und Ihren Familien einen herzlichen Gruß - Ihr - Andreas Geselbracht

 

Informationen aus dem MSB zum Lollitest an den Grundschulen vom 03.05.2021

>>>>>>>>Beginn der SchulMail des MSB NRW >>>>>>>>>

Informationen zu Corona-Testungen in den Grund- und Förderschulen sowie in den Schulen mit Primarstufe in Nordrhein-Westfalen

Sehr geehrte Schulleitungen, liebe Kolleginnen und Kollegen,

am 27. April 2021 habe ich Sie über die Planungen des Ministeriums für Schule und Bildung informiert, flächendeckende PCR-Pooltestungen – auch bekannt unter der Bezeichnung „Lolli-Tests“ – an allen Grundschulen, den Förderschulen sowie an den weiteren Schulen mit Primarstufe des Landes Nordrhein-Westfalens einzuführen. Das Testverfahren wurde mittlerweile in einem Pilotprojekt mit 22 Kölner Schulen, darunter auch zwei Förderschulen, sehr erfolgreich über einen Zeitraum von drei Wochen erprobt. Die Zufriedenheit der Schulen mit dieser Art der Testung war im Rahmen des Pilotprojektes durchweg positiv. Das neue Testverfahren soll einen weiteren und wesentlichen Beitrag zu einem geregelten Unterrichtsalltag leisten und das weiterhin notwendige Testen soll besser und für die Schulen mit möglichst wenig Zeitaufwand in den täglichen Unterrichtsablauf integriert werden.

Das Lolli-Test-Verfahren beginnt am 10. Mai 2021

Heute möchte ich darüber informieren, dass es nach einer gemeinsamen und enormen Kraftanstrengung aller beteiligten Akteure und mit der wichtigen Unterstützung der Schulträger landesseitig fest vorgesehen ist, dieses alters- und zielgruppengerechte Testverfahren bereits ab dem 10. Mai 2021 an allen Grund- und Förderschulen sowie an den Schulen mit Primarstufe in ganz Nordrhein-Westfalen zum Einsatz zu bringen. Das Land hat hierzu alle notwendigen Voraussetzungen geschaffen.

Es handelt sich bei diesem Testverfahren um die Ihnen bereits aus anderen Zusammenhängen bekannte PCR-Methode. Diese Testmethode ist sensitiver als die Antigentests und identifiziert Infektionen auch bei niedriger Viruslast und damit wahrscheinlich geringerer Infektiosität. Dadurch und durch alle weiterhin umzusetzenden Infektionsschutz- und Hygienemaßnahmen erreichen wir eine größtmögliche Sicherheit und einen nochmals verbesserten Gesundheitsschutz für die Schülerinnen und Schüler sowie für Sie als Lehrkräfte im Präsenzbetrieb.

Die Schulträger übernehmen Verantwortung für über 400 Logistikrouten

Das Projekt ist auf landesweit fast 3.800 Schulstandorte ausgerichtet und erfordert täglich rund 35.000 Pooltestungen. Alle hierzu notwendigen Vorbereitungen wurden mit großem Einsatz vieler Beteiligter innerhalb nur weniger Wochen getroffen. Landesweit sind über 400 Routen für den Transport der Proben zwischen den Schulen und Laboren festgelegt worden. Eine Vielzahl von Routen umfasst dabei Schulen verschiedener Schulträger, die in eigener Verantwortung oder zusammen mit externen Dienstleistern den Transport der Proben zwischen den Schulen und den Laboren organisieren sollen. Für einen Großteil der Routen liegt uns bereits eine positive Rückmeldung von den jeweiligen Schulträgern vor. Die wenigen noch ausstehenden Rückmeldungen zur verbindlichen Übernahme aller Routen durch die Schulträger erwarten wir bis zum 4. Mai 2021.

Weitere Informationen zur Logistik kommen per Schulmail

Eine Information über den Status aller Routen erhalten Sie am Donnerstag, den 6. Mai 2021 mit einer weiteren Schulmail. Daraus ist dann für jede Grund- und Förderschule mit Primarstufe und für alle weiteren Schulen mit Primarstufe ersichtlich, ob und durch welchen Schulträger bzw. Dienstleister der Probentransport auf den jeweiligen Routen ab dem 10. Mai 2021 erfolgt. Zur finalen Absicherung der Startbereitschaft erfolgt eine letzte Abfrage per Web-Survey am Mittwoch, den 5. Mai 2021, die von allen Schulen bis Donnerstag, den 6. Mai 2021, 10 Uhr zu beantworten ist.

Für alle Schulen, die einer Route zugeordnet wurden, für die eine Schulträgerzusage bis zum 4. Mai 2021 jedoch noch nicht vorliegt, beginnt das neue Testverfahren voraussichtlich am 17. Mai 2021. Bis dahin sind in diesen Schulen für eine weitere Woche die Antigenschnelltests zu nutzen, um der Testpflicht mit zweimaliger Testung pro Woche nachkommen zu können.

Hinweise und Unterstützung für eine präzise Vorbereitung und Durchführung

Die Funktionsfähigkeit des neuen Testverfahrens hängt sehr von der verlässlichen und präzisen Unterstützung und Begleitung der maßgeblichen Akteure ab. Ganz wichtig ist dabei auch die Mitwirkung der Schulen, die mit einer guten Vorbereitung beginnt. Alle hierzu wesentlichen Informationen und Unterstützungsmaterialien möchte ich Ihnen mit dieser Mail zukommen lassen. Weitere und begleitende Informationen finden Sie im Bildungsportal unter http://www.schulministerium.nrw/lolli-tests. Nutzen Sie diese Informationen, die in den folgenden Tagen sukzessive erweitert werden, zur Vorbereitung des neuen Testverfahrens.

Kontaktaufnahme durch die Labore

Bereits ab morgen wird das für Sie zuständige Labor auf Sie zukommen und die Testmaterialien zustellen. Hierzu hatten wir schon im Rahmen der Informationsveranstaltung am 27. April 2021, an der mehr als 7500 Personen teilgenommen haben, grundlegende Hinweise zum Ablauf und zur Organisation gegeben. Um in der gesamten Fläche Nordrhein-Westfalens eine schnelle Auswertung der Pooltests aus den Schulen zu ermöglichen, werden verschiedene, besonders leistungsfähige Labordienste diese Aufgabe übernehmen. Die Verfahrensweise der Labore ist sehr ähnlich, aber nicht identisch. Deshalb wird sich das der Schule zugeordnete Labor bei Ihnen über Ihr elektronisches Dienstpostfach oder per Telefon melden. Auf diesem Wege erhalten Sie wichtige Informationen darüber, wann Sie mit der Lieferung der Testmaterialien rechnen können, welche Rahmenbedingungen für die Lagerung dieser Testmaterialien gelten und wie die Proben im Vorfeld der Abholung durch Sie vorzubereiten sind (Form der Etikettierung, Beschriftung usw.). In jedem Fall ist es erforderlich, dass Sie bis zum Freitag, 7. Mai 2021, die Schülerinnen und Schüler der   Lerngruppen (bzw. der Betreuungsgruppen in den Fällen, in denen ab dem 10. Mai 2021 ausschließlich Distanzunterricht stattfindet) in Pools einteilen und die gelieferten Materialien so konfektionieren, dass eine erste Testung am kommenden Montag sichergestellt ist.

Benennung von Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern

Über die für Sie jeweils zuständige Schulaufsicht haben Sie eine Ansprechpartnerin oder einen Ansprechpartner für das Testgeschehen in Ihrer Schule benannt. Das für Sie zuständige Labor wird mit Ihnen nun das genaue Verfahren zur Rückmeldung der Testergebnisse abstimmen. Die benannten Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner sind die zentralen Personen, um vor allem bei positiven Testergebnissen die weiteren richtigen Schritte einleiten zu können. Bei positiven Testergebnissen kommt es darauf an, schnell die Informationskette zu den Lehrkräften und Eltern in Gang zu setzen, so dass die Kinder, die zu einem positiven Pool gehören, am kommenden Tag nicht in die Schule kommen, sondern noch einmal – jetzt anhand einer individuellen Probe – mit der PCR-Methode getestet werden. Die genaueren Informationen und Abläufe sowie die unterstützenden Materialien finden Sie ebenfalls im Bildungsportal unter http://www.schulministerium.nrw/lolli-tests.

Transport der Proben von der Schule zum Labor

Die Verantwortung für den Transport der von Ihnen zum vereinbarten Zeitpunkt am vereinbarten Ort bereitzustellenden Proben übernehmen die Kommunen als Schulträger. Ob Ihr Schulträger für Ihre Schule zuständig ist, hängt von der Gesamtverantwortung für die Route ab, auf der Ihre Schule liegt. Von der zuverlässigen Bereitstellung und Abholung der Proben hängt wesentlich ab, dass Ihnen das Labor zum vereinbarten Zeitpunkt die erforderliche Rückmeldung über die Testergebnisse geben kann. Mit den Kommunen ist vereinbart, dass der Fahrer/die Fahrerin vor Start des Projektes eine „Testfahrt“ durchführt.

Vorgehensweise bei positiven Test-Pools

Die Labore übermitteln das positive Testergebnis an die Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner der Schule. Danach erfolgt die Informationsweitergabe an die betroffenen Lehrkräfte und Eltern der entsprechenden Kinder in der für die jeweilige Schule abgesprochenen und festgelegten Form. Die Eltern werden um die Entnahme und Rückgabe der Einzelproben im erforderlichen Zeitraum gebeten. Schülerinnen und Schüler, die einem Pool angehören, der ein positives Testergebnis erhalten hat, gelten als Corona-Verdachtsfälle. Die Eltern nehmen sie in häusliche Isolation.

Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts nach positiver Pool-Testung

Die Vorlage eines negativen Ergebnisses bei der Nachtestung zur Pool-Auflösung oder durch die Vorlage eines von den Eltern veranlassten PCR-Tests über den Hausarzt ist Grundvoraussetzung für die Wiederteilnahme von Schülerinnen und Schüler am Präsenzunterricht – diese Konsequenz muss sehr klar und eindeutig gegenüber den Eltern kommuniziert werden. Sollte der unwahrscheinliche Fall eintreten, dass bei der vollständigen Nachtestung der Schülerinnen und Schüler eines positiven Pools kein infiziertes Kind ermittelt werden kann, bedarf es einer weiteren Nachtestung durch Haus- bzw. Kinderärzte im Rahmen individueller PCR-Tests. Deshalb ist es wichtig, nochmals darauf hinzuweisen, dass die dringend notwendige Beteiligung an der Nachtestung im Rahmen der Auflösung eines positiven Pools aktiv gegenüber den Eltern kommuniziert werden muss. Denn bei diesen Nachtestungen sind die Gesundheitsämter nicht involviert, da diese von einem positiven Pool-Test-Ergebnis keine Kenntnis haben. Beteiligen sich die Eltern nicht an der Nachtestung zur Pool-Auflösung, müssen sie selbst aktiv auf ihre Haus- bzw. Kinderärzte zugehen, damit diese eine bestätigende PCR-Testung veranlassen können. Vorher ist eine Rückkehr in die Schule nicht möglich. Um das Testverfahren erfolgreich in Gang zu setzen, ist es wichtig, die Eltern über diese Abläufe präzise zu informieren. Auch dazu stellen wir Ihnen zeitnah unter http://www.schulministerium.nrw/lolli-tests Musterbriefe und weitere Informationen zur Verfügung, die Sie verwenden können.

Von dem Verfahren unberührt bleiben die notwendigen Quarantänemaßnahmen, wenn eine Schülerin oder ein Schüler durch die zuständige Behörde als Kontaktperson identifiziert wird.

Anpassung des Wechselmodells für einen sicheren Test-Rhythmus

Die verpflichtende zweimalige Testung aller Schülerinnen erfordert es, den täglichen Wechsel von Präsenz- und Distanzunterricht vorzusehen, grundsätzlich in einem zweiwöchigen Rhythmus. Das bedeutet bei geteilten Klassen für einen Zeitraum von zwei Wochen, dass die Gruppe A am Montag, Mittwoch, Freitag, Dienstag, Donnerstag in der Schule präsent ist, die Gruppe B am Dienstag, Donnerstag, Montag, Mittwoch, Freitag (eine grafische Darstellung einschließlich der Übersicht bis zu den Sommerferien finden Sie neben anderen Informationen ab sofort im Bildungsportal unter http://www.schulministerium.nrw/lolli-tests. Testtage sind für die Gruppe A in der ersten Woche der Montag und Mittwoch, in der zweiten Woche der Dienstag und Donnerstag. Für die Gruppe B sind die Testtage der Dienstag, Donnerstag, Montag und Mittwoch im Zeitraum von 14 Tagen. So ist eine engmaschige und kontinuierliche Überwachung des Infektionsgeschehens in der Schule gegeben. Dazu trägt auch die hoch sensitive Testmethode bei, die eine mögliche Infektion auch bei einer niedrigen Viruslast erkennt und eine Ausbreitung gerade bei häufig asymptomatischem Verlauf bei jungen Schülerinnen und Schülern verhindert. Bei dem täglichen Wechselmodell ist außerdem gewährleistet, dass bei einer positiven Pool-Testung die für den Folgetag vorgesehenen Einzeltestungen am Tag des Distanzunterrichts vorgenommen werden können. Auch dies trägt zu größtmöglicher Sicherheit in der Schule bei.

Ausnahmen vom Wechselmodell nur nach Genehmigung

Sollten Sie im Einzelfall von diesem Wechselmodell abweichen wollen, ist bei der zuständigen Schulaufsicht eine Ausnahmegenehmigung zu beantragen. Zwingend erforderlich ist eine pädagogische Begründung, aber auch der Nachweis, dass am Folgetag der Testung bei einer Positivtestung eine Präsenz der betroffenen Schülerinnen und Schüler vermieden werden kann und die logistischen Erfordernisse der Laborbelieferung nicht beeinträchtigt sind.

Die Einführung der Lolli-Tests und die Pädagogische Betreuung

Die pädagogischen Betreuungsangebote bleiben unverändert bestehen und werden in das neue Testverfahren in geeigneter Weise integriert. Schülerinnen und Schüler, die an der pädagogischen Betreuung teilnehmen, bleiben Teil des Pools ihrer regulären Lerngruppe. Sollte dieser Pool positiv auf SARS-COVID 19 getestet werden, dann dürfen sie solange auch nicht an der Betreuung teilnehmen, bis die Eltern einen negativen PCR-Test vorlegen.

Besondere Regelungen an Förderschulen

Der „Lolli-Test“ ist so konzipiert, dass er auch an den öffentlichen und privaten Förderschulen zu einer deutlichen Verbesserung der Abläufe führen kann und daher auch in diesen Schulen – mit Ausnahme der Förderschulen allein der Sekundarstufe II – angewendet werden soll. Hierbei haben wir nicht nur die Primarstufe in den Blick genommen, sondern uns dazu entschieden, aufgrund der vielfach stufenübergreifend geführten Förderschulen die „Lolli-Tests“ nach dem Prinzip „eine Schule – ein Testverfahren“ für alle Schülerinnen und Schüler der Schule einzuführen. Es kommt hinzu, dass der „Lolli-Test“ insbesondere für Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischen Förderbedarfen außerhalb der Lern- und Entwicklungsstörungen eine deutlich bessere Anwendbarkeit und Praxistauglichkeit aufweist. Grundsätzlich ist es daher auch an den Förderschulen notwendig, den Wechselunterricht, sofern er angesichts der derzeitigen Inzidenzwerte möglich ist, auf das oben bei den Grundschulen beschriebene Wechselmodell umzustellen.

Die übliche Verfahrensweise bei einem positiven Testergebnis im Pool ist für die Mehrzahl der Förderschulen – also der Förderschulen mit den Förderschwerpunkten im Bereich den Lern- und Entwicklungsstörungen – analog zum Verfahren in den Grundschulen zu gestalten.

Der Lolli-Test kommt grundsätzlich für alle Schülerinnen und Schüler an Förderschulen

Wie bereits erwähnt, ist der „Lolli-Test“ so konzipiert, dass er auch an den öffentlichen und privaten Förderschulen zu einer deutlichen Verbesserung der Abläufe führen kann und daher auch in diesen Schulen – mit Ausnahme der Förderschulen allein der Sekundarstufe II – angewendet werden soll. Allerdings gibt es Besonderheiten im Bereich der Förderschulen mit den Förderschwerpunkten Geistige Entwicklung sowie Körperliche und motorische Entwicklung, auf die ich hier kurz eingehen will.

Präsenzunterricht an Förderschulen mit den Förderschwerpunkten Geistige Entwicklung sowie Körperliche und motorische Entwicklung

§1 Coronabetreuungsverordnung in der ab dem 23. April 2021 geltenden Fassung setzt die Bestimmungen des geänderten Infektionsschutzgesetzes des Bundes in Landesrecht um. Bei einem Inzidenzwert in einem Kreis oder einer kreisfreien Stadt, der an drei aufeinander folgenden Tagen über 165 liegt, ist am übernächsten Tag nur noch Distanzunterricht möglich. Davon sind Ausnahmen für Abschlussklassen und Förderschulen möglich. Diese Regelungen hat das Ministerium für Schule und Bildung mit der SchulMail vom 22. April 2021 mit Blick auf die Förderschulen dahingehend getroffen, dass die Förderschulen mit den Förderschwerpunkten Geistige Entwicklung sowie Körperliche und motorische Entwicklung weiter im Präsenzunterricht bleiben. Diese beiden Förderschul-Typen sind bereits seit ihrer Einrichtung im Schulgesetz unter einen besonderen Status gestellt als gebundene Ganztagsschulen im Sinne des § 9 des Schulgesetzes. Schon seit Schulgründung stand für diese Schulen immer im Hintergrund auch die Aufgabe, Entlastung der Familien von Kindern mit komplexen Behinderungen in Pflege und Versorgung zu gewährleisten. Es ist aber gerade für diese oftmals sehr komplex beeinträchtigten Schülerinnen und Schüler von besonderer Bedeutung, strukturierende, ritualisierte und kontinuierliche Lernangebote zu erhalten, um ihre basalen Lernkompetenzen zu stabilisieren.

Diese Förderschulen haben oftmals ein sehr großes Einzugsgebiet, der Weg zur Schule erfolgt mit einem ausdifferenzierten Fahrtensystem, das durch den Schulträger organisiert wird. Im Falle einer positiven Pool-Testung ist es für die Eltern dieser Kinder mit häufig sehr komplexen Behinderungen sehr aufwändig, die Einzelprobe als Kontrollprobe zur erforderlichen Zeit zurück in die Schule zu bringen, da sie ihre Kinder nicht ohne Betreuung in der häuslichen Umgebung belassen können, um die weite Streckendistanz zu ihrer Förderschule zu bewältigen.

Als organisatorische und logistische Erleichterungen für die Eltern wird an diesen Förderschulen an jedem Testtag nach der ersten Poolprobe noch eine zweite Probe als Einzelprobe in der Schule entnommen, personalisiert, etikettiert und in der Schule zurückbehalten.

Für den Fall einer positiven Pooltestung in der Lerngruppe kann dann die Laboreinsendung dieser personalisierten Proben am Folgetag erfolgen. Im Normalfall eines negativen Pooltestungsergebnisses können diese Proben problemlos, da nicht infektiös, im Hausmüll entsorgt werden. Bei der Identifikation der Person mit einem positiven Befund wird dann das übliche Verfahren der behördlich angeordneten Quarantäne eingeleitet.

Hinsichtlich der Einführung des neuen Testverfahrens gilt demnach:

Weitere Schulen mit Primarstufe

Neben den Grundschulen und Förderschulen gibt es unter den Schulen in Nordrhein-Westfalen auch einige schulstufenübergreifend geführte Schulen, bei denen nun ebenfalls die Testverfahren auf den „Lolli-Test“ umgestellt werden sollen. Dazu gehören unter anderem die PRIMUS-Schulen, eine Volkschule, die Laborschule sowie einige Ersatzschulen mit Primarstufe in privater Trägerschaft. Bei ihnen wird das Verfahren analog zum beschriebenen Modell für die Grundschulen umgesetzt, wobei alle Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen einbezogen werden.

Formen des Schulbetriebs in Abhängigkeit der Inzidenz

Der Schul- und Unterrichtsbetrieb findet in Nordrhein-Westfalen auf der Grundlage des Infektionsschutzgesetzes des Bundes sowie des § 1 Coronabetreuungsverordnung in Abhängigkeit vom maßgeblichen Inzidenzwert 165 grundsätzlich als Distanz- oder Wechselunterricht statt. Für den Schulbetrieb in Nordrhein-Westfalen gelten für die unterschiedlichen Bereiche nachfolgende Regelungen:

Wechselunterricht bei einer stabilen Inzidenz unter 165

Der Unterricht findet in allen beteiligten Schulen – außer in den soeben behandelten Förderschulen Geistige Entwicklung sowie Körperliche und motorische Entwicklung und für die Abschlussklassen – in geteilten Klassen in einem täglichen Wechsel aus Präsenz- und Distanzunterricht statt. An allen Tagen wird parallel dazu die pädagogische Betreuung angeboten.

Distanzunterricht bei einer Inzidenz über 165

Hinweis zum Umgang mit vorhandenen Selbsttests

In den letzten Wochen sind flächendeckend für alle Schulen in Nordrhein-Westfalen Antigenselbsttests beschafft und verteilt worden. Die Kalkulation bezog sich dabei auf einen regulären Präsenzunterricht mit zwei Testungen in der Woche. Derzeit ist der Bedarf jedoch insbesondere aufgrund von Unterrichtsformaten in Distanz deutlich niedriger. Dies führt an vielen Schulen zu hohen Beständen an Antigenselbsttests. Für die kommenden Wochen besteht noch eine vertraglich festgelegte Abnahmeverpflichtung. Bis zu den Sommerferien reduzieren sich die Liefermengen jedoch deutlich, so dass ein Rückgriff auf diese Reserven notwendig sein wird. Es ist daher vorgesehen, dass Sie die kommenden Lieferungen annehmen und die vorübergehend überzähligen Antigenselbsttests bevorraten. Für die am Lolli-Testverfahren teilnehmenden Schulen werden diese Tests auch weiterhin für die Beschäftigten an diesen Schulen benötigt.

Das Ministerium für Schule und Bildung beabsichtigt, durch geeignete organisatorische Maßnahmen überzählige Antigenselbsttests für andere Schulen, an denen Bedarfe bestehen, verfügbar zu machen. Grundlage dieses Bestandsmanagements bilden die Ihnen bekannten Umfragen, in die auch bereits Fragen zu Beständen integriert sind. Um eine bestmögliche Steuerung zu ermöglichen, möchte ich Sie dringend bitten, auch künftig an diesen Umfragen teilzunehmen und die entsprechenden Fragen präzise zu beantworten.

Hotline für Fragen und Anregungen

Bei der für Sie zuständigen Bezirksregierung ist eine Hotline eingerichtet, die grundsätzliche Fragen von Schulen, Laboren und Transporteuren zur Testung beantwortet. Die Kontaktdaten der Bezirksregierungen finden Sie hier:

Bezirksregierung Funktionspostfach Telefon-Hotline: 
Arnsberg
Detmold
Düsseldorf
Köln
Münster

Die Hotline beantwortet keine Fragen von Eltern und weiteren Personen. Bitte achten Sie darauf, dass Sie die Kontaktdaten nicht ohne Weiteres weitergeben.

Sehr geehrte Schulleitungen, liebe Kolleginnen und Kollegen,

mir ist sehr bewusst, dass es bei einem anspruchsvollen Verfahren wie diesem auf das gute und reibungslose Zusammenwirken aller am Prozess Beteiligten ankommt und dass bei einem so groß angelegten Vorhaben an der ein oder anderen Stelle auch Anlaufschwierigkeiten auftreten können. Nichtsdestotrotz bin ich sicher, dass sich das zunächst bis zu den Sommerferien vorgesehene Lolli-Testverfahren in der praktischen Umsetzung schnell bewährt und einen weiteren und wichtigen Beitrag zu mehr Sicherheit für alle Beteiligten in den teilnehmenden Schulen leisten wird. Lassen Sie uns das Projekt gemeinsam zu einem Erfolg machen! Ich danke Ihnen schon jetzt für Ihre engagierte Unterstützung und Mitwirkung.

Mit freundlichen Grüßen

Mathias Richter

<<<<<<<<<< Ende der SchulMail des MSB NRW <<<<<<<<<<

Diese Nachricht wurde Ihnen im Auftrag des Ministeriums für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen (MSB NRW) übermittelt.

Bei Fragen zu diesem Thema wenden Sie sich an Schuljahr2020-2021@msb.nrw.de, 0211 5867 3581.

Ferner wird auf die regelmäßig aktualisierten „Allgemeinen Informationen zum Schulbetrieb“ im Bildungsportal verwiesen (https://www.schulministerium.nrw/themen/schulsystem/angepasster-schulbetrieb-corona-zeiten)

HINWEIS: Falls vorhandene Links in dieser Nachricht nicht richtig angezeigt werden, sollten Sie diese kopieren und in die Adresszeile des Browsers einfügen.

Update: 16.04.2021

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

wir haben soeben erfahren, dass in Duisburg, aufgrund der hohen Werte, ab Montag der kommenden Woche der Distanzunterricht bis auf weiteres gilt. Die Notbetreuung bleibt aber bestehen.

Die Kolleginnen und Kollegen waren bis gerade in einer Konferenz und werden jetzt wieder die Planungen für den Distanzunterricht aufnehmen. Der Rhythmus bleibt der gleiche wie in der jetzigen Woche.

Noch einmal hier der Hinweis darauf, dass die Sprechzeiten am Dienstag und Donnerstag für Kinder, die Hilfestellungen brauchen, nach vorheriger Anmeldung bei der Klassenlehrerin genutzt werden können.

Da die Kolleginnen am Montagmorgen in den Videokonferenzen sind, wird neues Material über Iserv am Montag Nachmittag zugeschickt. Ihnen allen ein schönes Wochenende!

 

Es grüßt - Andreas Geselbracht Schulleiter

 

Update: 15.04.2021: 

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

sicherlich haben Sie schon mitbekommen, dass die Schulen in NRW ab dem kommenden Montag (19.04.21) wieder in den Wechselunterricht gehen sollen. Die Email des MSB im Wortlaut habe ich zur Information auf unsere Homepage gesetzt.

In Duisburg sehen die Zahlen nicht gut aus. Es kann sein, dass wir am Montag doch nicht öffnen dürfen. Dies wird wahrscheinlich ziemlich kurzfristig entschieden. Ich bitte Sie von daher, auch am Wochenende in das IServpostfach Ihres Kindes zu schauen. Sobald ich von einer doch nicht stattfindenden Öffnung erfahre, werde ich Sie kurzfristig informieren. Bis dahin gehen wir aber von einer Öffnung am Montag im Wechselunterricht aus. Es würden dann die Kinder am Montag zur Schule kommen, die am Donnerstag vor den Ferien das letzte Mal in der Schule waren.

Die Betreuung läuft so, wie sie schon vor den Ferien durchgeführt wurde. Für Kinder, die nicht anders untergebracht werden können, ist Betreuungszeit von 8.00 bis maximal 16.00 Uhr. Kinder, die an ihren Präsenztagen in der Schule auch Betreuung brauchen, können auch wieder in die Betreuung gehen. Ich gehe jetzt davon aus, dass es sich bei den Betreuungskindern ab kommenden Montag um die selben Kinder handelt, die jetzt schon für die Notbetreuung angemeldet sind. Diese brauchen sich nicht erneut anzumelden. Wenn Sie Ihr Kind zurzeit noch nicht in der Notbetreuung haben, aber ab der kommenden Woche einen Platz brauchen, dann schreiben Sie bitte eine Mail an die Schuladresse: ggs.albertschweitzer@stadt-duisburg.de. Bitte Vornamen und Namen, Klasse und gewünschte Betreuungszeit angeben. Sie erhalten dann von mir eine kurze Rückbestätigung.

Sollte der Schulbetrieb am kommenden Montag in Duisburg nicht aufgenommen werden können, dann läuft die Notbetreuung aber trotzdem.

Ein Wort noch zum Distanzunterricht. Es scheint wohl bei einigen Eltern Unklarheit über die Sprechzeiten per IServ dienstags und donnerstags zu geben. Es handelt sich nicht um Sprechtagzeiten wie etwa beim Elternsprechtag. Kinder können vielmehr für diese Tage einen Termin mit der Klassenlehrerin vereinbaren und um individuelle Hilfestellungen bitten, wenn sie beispielsweise etwas nicht verstanden haben. Der geäußerte Vorwurf, die Kinder würden ihre Lehrerin ja nur zweimal die Woche im Distanzunterricht sehen, ist von daher nicht haltbar. Der Kern des Distanzunterrichts ist in den Grundschulen aber eindeutig das bereitgestellte Material und sind nicht die Videokonferenzen. Ein Vergleich mit der Vorgehensweise in den weiterführenden Schulen ist nicht sinnvoll.

Alle Fragen zum Testen entnehmen Sie bitte der Mail des MSB. Das Kollegium trifft sich morgen, um sich mit der Testung vertraut zu machen. Mittelfristig soll wohl ein Test an die Grundschulen geliefert werden, der kindgerechter durchgeführt werden kann. Bis dahin müssen wir uns aber der Herausforderung stellen.

Ich wünsche Ihnen noch eine schöne Restwoche! Bleiben Sie gesund und versuchen Sie entspannt zu sein.

Es grüßt - Andreas Geselbracht Schulleiter

 

Brief des MSB vom 14.04.2021

 

>>>>>>>>>>> Beginn der SchulMail des MSB NRW >>>>>>>>>

Schulbetrieb im Wechselunterricht ab Montag, 19. April 2021

Coronaselbsttests an Schulen - Testpflicht

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

aufgrund des weiterhin dynamischen Infektionsgeschehens und mit Blick auf die unklare Datenlage zum Infektionsgeschehen als unmittelbare Folge der Ostertage hatte die Landesregierung Mitte der vergangenen Woche die Entscheidung getroffen, nach den Osterferien den Schulbetrieb zunächst ganz überwiegend im Distanzunterricht zu führen. Aufgrund einer Gesamtbewertung der aktuellen Lage hat die Landesregierung entschieden, dass alle Schulen ab dem kommenden Montag, 19. April 2021, wieder zu einem Schulbetrieb im Wechselunterricht zurückkehren können. Damit leben die Regeln für den Schulbetrieb aus der unmittelbaren Zeit vor den Osterferien wieder auf.

Diese für das Land Nordrhein-Westfalen vorgesehenen Regelungen zum Schulbetrieb orientieren sich an der in der parlamentarischen Beratung befindlichen Änderung des Infektionsschutzgesetzes auf Bundesebene. Die Bundesregierung hat sich mit Beschluss vom 13. April 2021 für eine unmittelbare gesetzliche Untersagung des Schulbetriebs in allen Ländern ausgesprochen, wenn eine Inzidenz von 200 überschritten wird. Ausgenommen werden können Abschlussklassen, falls die einzelnen Länder dieses regeln. Auch eine Notbetreuung ist in jedem Fall zulässig. Gleichwohl sind wir der Ansicht, dass die Dynamik des Infektionsgeschehens uns weiter zur Vorsicht zwingt. Wir kehren daher zum Wechselunterricht, wie ihn die Schulen vor den Osterferien konzipiert und praktiziert haben, zurück. Für die Fortsetzung der pädagogischen Betreuung gelten die Regelungen aus der SchulMail vom 14. Februar 2021.

Der Gesetzentwurf auf Bundesebene sieht vor, dass auch jenseits einer Inzidenz von 100 bis hin zu einer 200’er Inzidenz ein uneingeschränkter Schulbetrieb zulässig sein soll, allerdings flankiert durch eine Testpflicht an den Schulen. Eine solche Testpflicht gilt in Nordrhein-Westfalen bereits seit dem 12. April 2021 an allen Schulen.

Testpflicht an Schulen in Nordrhein-Westfalen

Wie oben erwähnt gilt seit dem 12. April nun eine Pflicht zur Testung in den Schulen. Sie ist so formuliert, dass die Teilnahme an wöchentlich zwei Tests zur Voraussetzung für den Aufenthalt in der Schule gemacht wird. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales hat die dafür erforderlichen Rechtsgrundlagen in der Coronabetreuungsverordnung erlassen. Der aktuelle Verordnungstext ist auf der Webseite des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales allgemein zugänglich: https://www.mags.nrw/sites/default/files/asset/document/210410_coronabetrvo_ab_12.04.2021_lesefassung.pdf .

Ergänzend zu meinen Hinweisen für die Durchführung von Selbsttests möchte ich Ihnen mit Blick auf die Testpflicht mit dieser SchulMail zusätzliche Informationen geben.

An den wöchentlich zwei Coronaselbsttests nehmen alle Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und das sonstige an der Schule tätige Personal teil.

  1. Für die Schülerinnen und Schüler werden die Coronaselbsttests ausschließlich in der Schule durchgeführt. Es ist nicht zulässig, sie den Schülerinnen und Schülern nach Hause mitzugeben (siehe aber auch Nr. 7 und Nr. 12)
  2. Für die Schülerinnen und Schüler finden die Selbsttests unter der Aufsicht des schulischen Personals statt. Die wöchentlichen Testtermine setzt die Schulleitung fest (vgl. auch SchulMail vom 15. März 2021).
  3. Auch die Teilnahme an der pädagogischen Betreuung setzt die Teilnahme an wöchentlich zwei Coronaselbsttests voraus.
  4. Die Lehrerinnen und Lehrer und das sonstige an der Schule tätige Personal sind auf Grund des Beamten- oder Arbeitsrechts zur Teilnahme an den Selbsttests verpflichtet.
  5. Lehrerinnen und Lehrer und das sonstige an der Schule tätige Personal können die Tests in der Schule oder zu Hause durchführen. Über die Teilnahme sowie im Falle eines positiven Testergebnisses unterrichten sie unverzüglich die Schulleiterin oder den Schulleiter oder eine von ihr oder ihm beauftragte Person.
  6. Wer einen höchstens 48 Stunden alten Negativtest einer anerkannten Teststelle vorlegt, zum Beispiel eines Testzentrums des öffentlichen Gesundheitsdienstes, muss nicht am Selbsttest teilnehmen.
  7. Die Schulleiterin oder der Schulleiter schließt Personen, die nicht getestet sind, vom Schulbetrieb (in Form des Präsenzbetriebes bzw. der pädagogischen Betreuung) aus.
  8. Die Schule weist die Eltern nicht getesteter Schülerinnen und Schüler auf ihre Verantwortung für den regelmäßigen Schulbesuch ihres Kindes (§ 41 Absatz 1 Satz 2 Schulgesetz NRW) und die Gefahren für den Schul- und Bildungserfolg hin. Nicht getestete Schülerinnen und Schüler haben keinen Anspruch auf ein individuelles Angebot des Distanzunterrichts.
  9. Eine Ausnahme von der Testpflicht gilt für die Tage der schulischen Abschlussprüfungen und Berufsabschlussprüfungen. Auch nicht getestete Schülerinnen und Schüler dürfen wegen der besonderen Bedeutung daran teilnehmen. Diese Prüfungen werden aber räumlich getrennt von den Prüfungen getesteter Schülerinnen und Schüler durchgeführt.
  10. Es ist davon auszugehen, dass es auch bei Berufsabschlussprüfungen der zuständigen Stellen, die in den Berufskollegs stattfinden, nicht getestete Prüfungsteilnehmerinnen und Prüfungsteilnehmer geben kann. Da diese entsprechend der Vorgaben ihre Prüfung in getrennten Räumen der Berufskollegs ablegen müssen, sind die Schulleitungen gehalten, in Abstimmung mit ihrem Schulträger an den Prüfungstagen der Berufsabschlussprüfungen die räumlichen Kapazitäten durch verstärkte Nutzung von Distanzunterricht bereitzustellen.
  11. Soweit für Schülerinnen und Schüler an Berufskollegs Teilzeitunterricht oder in anderen Schulen Unterricht nur an einem Tag oder nur an zwei aufeinanderfolgenden Tagen in einer Woche erteilt wird, nehmen sie an nur einem Coronaselbsttest teil.
  12. Die Schulleiterin oder der Schulleiter kann zulassen, dass anstatt von Coronaselbsttests für Schülerinnen und Schüler mit Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung, die sich nicht selbst testen können, ein solcher Test am Tag des Schulbesuchs oder am Vortag unter elterlicher Aufsicht stattfindet. In diesem Fall müssen die Eltern als Voraussetzung für die Teilnahme ihres Kindes am Unterricht schriftlich versichern, dass das Testergebnis negativ war.
  13. Das Datum der Selbtstests, die getesteten Personen und die Testergebnisse werden von der Schule erfasst und dokumentiert. Sie werden nicht an Dritte übermittelt und nach 14 Tagen vernichtet. Diese ausdrückliche Regelung in der Coronabetreuungsverordnung trägt den Belangen des Datenschutzes Rechnung.
  14. Die Schulleiterinnen und Schulleiter weisen Personen mit positivem Testergebnis auf ihre Rechtspflichten zum Umgang mit einem positiven Coronaselbsttest hin (siehe dazu § 13 Coronatest- und Quarantäneverordnung) und informieren das Gesundheitsamt (siehe dazu Nr. 16). Die betroffene Person muss von der Teilnahme am (Präsenz-)Schulbetrieb bzw. der Notbetreuung ausgeschlossen werden. Sie muss sich in der Folge in einem Testzentrum oder bei der Hausärztin oder dem Hausarzt unverzüglich einem PCR-Test unterziehen und kann erst nach Vorlage eines negativen Ergebnisses wieder am Schulbetrieb teilnehmen.
  15. Die Schule gewährleistet – soweit erforderlich - die Aufsicht über die in der Schule positiv getesteten Schülerinnen und Schüler, bis die Eltern sie dort abholen oder von einer beauftragten Person abholen lassen.
  16. Bei einer positiven Corona-Testung in der Schule muss eine Meldung an das zuständige Gesundheitsamt erfolgen. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales hat jetzt ausdrücklich klargestellt, dass diese Pflicht aus § 6 in Verbindung mit § 8 Abs. 1 Nr. 7 Infektionsschutzgesetz abzuleiten ist. Im Übrigen sollte in der besonders belastenden Anlaufzeit die Testung der Lehrerinnen und Lehrer nicht durch die Ausstellung von sog. Arbeitgeberbescheinigungen über negative Selbsttestungen belastet werden. Da es sich dabei aber um ein attraktives Angebot für alle an Schulen Beschäftigten handelt, sollen hierfür zeitnah die Voraussetzungen geschaffen werden.

Ich weiß, dass die Durchführung von Tests die Schulen vor große Aufgaben stellt. Das gilt vor allem für die Grundschulen und die Förderschulen der Primarstufe, die mit dem Testen noch keine Erfahrungen sammeln konnten und sich dennoch bereits im Rahmen der pädagogischen Betreuungsangebote damit vertraut machen mussten.

Bereits in der SchulMail vom 15. März habe ich Sie ausführlich über den Einsatz von Selbsttests für Schülerinnen und Schüler an weiterführenden Schulen informiert. Diese Hinweise gelten nunmehr auch für die Grundschule und die Förderschulen.

Vor dem Hintergrund mehrfacher Nachfragen ist mir der Hinweis wichtig, dass der nun zur Verfügung stehende Test (Siemens-Healthcare) in der gesamten Landesverwaltung zum Einsatz kommt. Mit Rücksicht auf die Beschaffungsmenge, die Marktsituation sowie den großen Zeitdruck, mit dem das notwendige Vergabeverfahren durchgeführt werden musste, konnte nur für dieses Testverfahren der Zuschlag erteilt werden, ohne dass eine Auswahlmöglichkeit bestand. Das Ministerium wird aber bei den weiteren Beschaffungsvorgängen im Rahmen des Möglichen darauf achten, dass Testverfahren zum Zuge kommen, die in besonderer Weise alters- und kindgerecht durchgeführt werden können. Dabei wird auch an alternativen Testverfahren insbesondere für die Grund- und Förderschulen gearbeitet.

In diesem Zusammenhang ist es mir wichtig, Sie schon jetzt darauf hinzuweisen, dass für Grund- und Förderschulen im Zusammenhang mit diesen alternativen Testverfahren voraussichtlich ein Wechselmodell mit geteilten Klassen und einen täglichen Wechsel von Präsenz- und Distanzunterricht erforderlich ist. Dieses Modell ist bereits jetzt das am häufigsten praktizierte.

Die Lehrerkollegien und das sonstige an der Schule tätige Personal leisten mit ihrer Beteiligung an den Testungen einen wesentlichen Beitrag dazu, auch in der Dritten Welle der Pandemie Zeiten eines schulischen Präsenzbetriebs zu ermöglichen. Dafür gilt Ihnen allen mein ausdrücklicher Dank.

Soweit sich neue Entwicklungen ergeben, werde ich Sie so schnell wie möglich informieren. Dies gilt insbesondere, wie oben erwähnt, für die Weiterentwicklung bzw. Vereinfachung der Testungen insbesondere an Grund- und Förderschulen, an der wir mit Nachdruck arbeiten.

Mit freundlichen Grüßen

Mathias Richter
<<<<<<<<<<< Ende der SchulMail des MSB NRW <<<<<<<<<<

Diese Nachricht wurde Ihnen im Auftrag des Ministeriums für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen (MSB NRW) übermittelt.

Bei Fragen zu diesem Thema wenden Sie sich an Schuljahr2020-2021@msb.nrw.de, 0211 5867 3581.

Ferner wird auf die regelmäßig aktualisierten „Allgemeinen Informationen zum Schulbetrieb“ im Bildungsportal verwiesen (https://www.schulministerium.nrw/themen/schulsystem/angepasster-schulbetrieb-corona-zeiten)

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Update vom 12.04.2021

 

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

gerade sind die Schnelltest in der Schule angekommen, nachdem sie eigentlich schon für den letzten Mittwoch avisiert waren.

Ab morgen müssen alle Kinder der Notbetreuung zweimal wöchentlich in der Schule getestet werden oder eine aktuelle Bescheinigung eines Testzentrums bei uns vorlegen. Ansonsten dürfen sie die Notbetreuung nicht weiter aufsuchen. Gleiches gilt natürlich auch für die Lehrerinnen und Lehrer.

Sollte der Schulbetrieb in der nächsten Woche wieder aufgenommen werden, so müssen alle Schülerinnen und Schüler ebenfalls zweimal wöchentlich in der Schule getestet werden bzw. einen aktuellen negativen Test eines Testzentrums vorlegen. Auch hier gilt, dass Kinder nur am Schulbetrieb teilnehmen dürfen, wenn sie getestet sind. Wir werden immer von Montag bis Donnerstag jeweils zweimal vor der großen Pause testen. Im Falle eines positiven Schnelltests werden wir damit behutsam und pädagogisch angemessen umgehen und Sie informieren.

Zur Info: Der in der Schule vorliegende Test ist von der Firma Siemens Healthineers - CLINITEST Rapid COVID-19 Antigen Test.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass ich nicht in Diskussionen einsteigen werde, ob die Testpflicht in der Schule angemessen oder vertretbar ist. Das Land NRW, als mein Dienstherr, hat diese Entscheidung getroffen und ich habe lediglich auf die Einhaltung und Umsetzung der Vorschriften zu achten. Bei Beschwerden bin ich der falsche Ansprechpartner, zumal ich auch überhaupt keinen Handlungsspielraum habe.

 

Ich wünsche Ihnen alles Gute für die anstehende Woche

 

Es grüßt - Andreas Geselbracht

 

Update vom 08.04.2021:

 

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

vor wenigen Minuten hat uns die Mail des MSB erreicht. Sie finden sie im Wortlaut
auf unserer Homepage.

Die Klassenlehrerinnen werden sich ebenfalls mit einer Mail über IServ am Sonntag an Sie wenden.
Dort erfahren Sie genaueres zum Distanzunterricht.

Die Grobstruktur bleibt die gleiche wie im letzten Distanzunterricht.  Montag und Mittwoch werden wieder Videokonferenztage sein, Dienstag
und Donnerstag dienen für mögliche individuelle Sprechstunden mit der Lehrerin. Genaue Zeitangaben erfolgen, wie oben bereits gesagt, durch die Kolleginnen.

Für Kinder, die zuhause nicht angemessen betreut werden können, gibt es wieder eine
Notbetreuung. Die Betreuung wird von 8.00 bis maximal 16.00 Uhr in den Räumen GT 1, 2 und 3 durchgeführt.

Wenn Sie wirklich dringend einen Betreuungsplatz benötigen, dann schreiben Sie bitte an unsere Schulmail: ggs.albertschweitzer@stadt-duisburg.de.
Bitte geben Sie dabei den Namen und Vornamen des Kindes an, die Klasse, die Tage für die Betreuung und die Uhrzeiten.

Wir gehen zunächst einmal davon aus, dass der Distanzunterricht nur eine Woche dauert.

Ich werde den Empfang der Email dann kurz bestätigen. Damit ist die Betreuung dann zugesichert.

Ich differenziere dieses mal nicht nach regulärem Betreuungskind und Kind ohne Betreuungsvertrag.
Sie schreiben mir lediglich, wann Sie die Betreuung benötigen. Für unsere Planung brauche ich Ihre Meldung bitte bis
Sonntag, 11. April, 14.00 Uhr.

Vorsorglich weise ich darauf hin, dass die Kinder in der Betreuung nicht an den Videokonferenzen teilnehmen
können. Allein aufgrund der immer noch dürftigen Internetleitung der Schule geht das schon nicht.

Ein Essen  kann leider weiterhin nicht gereicht werden. In der Betreuung herrscht natürlich durchgehende Maskenpflicht.

Die zugesagten Schnelltests sind bis heute nicht in der Schule angekommen. Für die Betreuung sind sie bis jetzt auch nicht vorgeschrieben bzw. vorgesehen.
Es wäre natürlich sehr sinnvoll, wenn Sie von sich aus Ihr Kind vorher und regelmäßig testen würden.

In der Hoffnung, dass das jetzt für uns alle der letzte gemeinsame Kraftakt ist -

verbleibe ich-

mit freundlichen Grüßen

Andreas Geselbracht
Schulleiter

Städtische Gemeinschaftsgrundschule Albert-Schweitzer-Straße
Albert-Schweitzer-Straße 64
D - 47259 Duisburg

Tel.: +49 203 788286
Fax: +49 203 7579224
E-Mail: ggs.albertschweitzer@stadt-duisburg.de
Schulnummer: 101746
www.grundschule-albert-schweitzer.de

 

Brief des Staatssekretärs zum Vorgehen nach den Osterferien:

 

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

mit dieser SchulMail möchte ich Sie über den Schulbetrieb ab der kommenden Woche informieren.

Distanzunterricht in der Woche nach den Osterferien

Insbesondere vor dem Hintergrund der nach dem Osterfest weiterhin unsicheren Infektionslage hat die Landesregierung entschieden, dass der Unterricht für alle Schülerinnen und Schüler der Primarstufe sowie der weiterführenden Schulen ab Montag, den 12. April 2021, eine Woche lang ausschließlich als Distanzunterricht stattfinden wird.

Präsenzunterricht für alle Abschlussklassen

Ausgenommen hiervon bleiben ausdrücklich alle Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen, die sich weiterhin auch im Präsenzunterricht auf ihre Prüfungen vorbereiten können. Hierzu gelten die Regelungen aus der SchulMail vom 11.02.2021 fort.

Schützen, Impfen und Testen

Für die Landesregierung ist es zentrales Anliegen, gerade in den gegenwärtig herausfordernden Zeiten Bildungschancen für unsere Schülerinnen und Schüler weitestgehend zu sichern und zugleich bestmöglichen Infektions- und Gesundheitsschutz für die Kinder und Jugendlichen, die Lehrkräfte und das weitere Personal an unseren Schulen zu gewährleisten.
Deshalb erfordert die Durchführung von Präsenzunterricht weiterhin die Beachtung der strengen Vorgaben zur Hygiene und zum Infektionsschutz, die in den Schulen zur Umsetzung kommen.

Notwendig ist zudem ein beschleunigtes Fortschreiten des Impfens. Dies soll auch durch ein Vorziehen der Impfungen für Grundschullehrerinnen und -lehrer, die bislang noch keine Impfung erhalten haben, erfolgen.

Parallel dazu wird es ab der kommenden Woche eine grundsätzliche Testpflicht mit wöchentlich zweimaligen Tests für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und weiteres Personal an den Schulen geben. Hierzu hat die Landesregierung alle notwendigen Maßnahmen getroffen.

Der Besuch der Schule wird damit an die Voraussetzung geknüpft, an wöchentlich zwei Coronaselbsttests teilgenommen zu haben und ein negatives Testergebnis vorweisen zu können. Die Pflicht zur Durchführung der Selbsttests wird für die Schülerinnen und Schüler in der Schule erfüllt. Alternativ ist möglich, die negative Testung durch eine Teststelle nachzuweisen (Bürgertest), die höchstens 48 Stunden zurückliegt. Schülerinnen und Schüler, die der Testpflicht nicht nachkommen, können nicht am Präsenzunterricht teilnehmen.

Vor allem die Grundschulen und die Primarstufen der Förderschulen können die kommende Woche des Distanzunterrichtes dazu nutzen, die verpflichtenden Selbsttestungen in den Schulen vor allem organisatorisch vorzubereiten. Die ausreichende Belieferung aller Schulen mit der notwendigen Menge an Selbsttests soll nach Auskunft des hierzu beauftragten Logistikunternehmens voraussichtlich bis Ende dieser Woche erfolgen. Wir können jedoch leider nicht ausschließen, dass hierbei aufgrund uns heute erneut mitgeteilter Logistikprobleme Verzögerungen und Probleme bei der Lieferung und Übergabe entstehen.

Distanzunterricht

Zu den rechtlichen Grundlagen zur Durchführung von Distanzunterricht verweise ich Sie auf die bekannte Verordnung zum Distanzunterricht: Und ich möchte Sie hierzu nochmals auf die Ihnen in vorherigen SchulMails bereits übermittelten Anregungen und Hinweise zu den umfangreichen Unterstützungsmaterialien des Ministeriums für Schule und Bildung für einen erfolgreichen Distanzunterricht hinweisen.

Pädagogische Betreuung

Für Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 6 wird ab dem 12. April 2021 eine pädagogische Betreuung ermöglicht.

Alle Schulen der Primarstufe sowie der weiterführenden allgemeinbildenden Schulen bieten daher ab dem 12. April 2021 auf Antrag der Eltern ein Betreuungsangebot für diejenigen Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 6 an, die zuhause nicht angemessen betreut werden können. Bei dem Verdacht einer Kindeswohlgefährdung kann hier auch das Jugendamt initiativ werden.

Für Schülerinnen und Schüler mit einem Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung in Förderschulen oder in Schulen des Gemeinsamen Lernens, der eine besondere Betreuung erfordert (z.B. in den Förderschwerpunkten Geistige Entwicklung sowie Körperliche und motorische Entwicklung), muss dieses Angebot in Absprache mit den Eltern auch in höheren Altersstufen sichergestellt werden.

Für die Aufsicht kommt vor allem sonstiges schulisches Personal in Betracht (aber gegebenenfalls auch ein Teil der Lehrkräfte). Über die Einbeziehung des Personals im offenen Ganztag wird vor Ort in Abstimmung mit den Trägern entschieden.

Ein Formular zur Anmeldung ist als Anlage beigefügt.

Abiturprüfungen in allgemeinbildenden Schulen

Die Abiturprüfungen beginnen wie vorgesehen am 23. April. Nach dem Erlass vom 7. Dezember 2020 soll sich der Unterricht für Abiturientinnen und Abiturienten in den neun Unterrichtstagen zwischen dem Ende der Osterferien und dem Beginn der Prüfungen auf die Abiturprüfungsfächer konzentrieren.

Dies führt zu unterschiedlichen Anwesenheiten in den verschiedenen Kursen. Angesichts des derzeitigen Infektionsgeschehens können Schulen entscheiden, angehende Abiturientinnen und Abiturienten auf Wunsch und nach Beratung durch die Schule vom Präsenzunterricht freizustellen – ohne dass hieraus ein Anspruch auf individuellen Distanzunterricht entsteht. Gleichwohl gibt es auch in diesem Zeitraum beispielsweise für die Zulassung zum Abitur oder auch die Rückgabe von Klausuren verpflichtende Anwesenheitstermine für die Schülerinnen und Schüler.

Schulbetrieb nach den Osterferien und Prüfungen in Berufskollegs

In der SchulMail vom 5. März 2021 habe ich Sie über die Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts und die dabei erforderlichen Prioritäten bis voraussichtlich zum Schuljahresende informiert.

Mit Blick auf die aktuellen Entwicklungen gilt jedoch ab dem 12. April 2021 für die erste Schulwoche, dass für grundsätzlich alle Bildungsgänge am Berufskolleg mit Ausnahme der Abschlussklassen der Unterricht in Präsenz ausgesetzt und als Distanzunterricht erteilt wird. Der Distanzunterricht unterliegt den rechtlichen Vorgaben der DistanzunterrichtVO.

Schülerinnen und Schüler in Abschlussklassen des Berufskollegs können im erforderlichen Umfang im Präsenzunterricht beschult werden.

Bei den nachfolgend aufgeführten Abschlussklassen der Berufskollegs sind – sofern die Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht genutzt wird – hinsichtlich eines möglichst großen Umfanges an Präsenzunterricht mit Blick auf die frühestens anstehenden Prüfungen folgende Prioritäten zu setzen:

1. Klassen der Jahrgangsstufe 13 des Beruflichen Gymnasiums.

2. Abschlussklassen vollzeit- und teilzeitschulischer Bildungsgänge sowie der Fachklassen des dualen Systems, die ihre dezentralen oder zentralen Abschlussprüfungen bzw. Teile ihrer Berufsabschlussprüfungen vor den zuständigen Stellen (Kammern) ab Mai 2021 ablegen.

3. Abschlussklassen voll- und teilzeitschulischer Bildungsgänge ohne Abschlussprüfungen sowie die Klassen 12 des Beruflichen Gymnasiums, die mit Blick auf die Leistungsfeststellungen innerhalb der Qualifikationsphase ebenfalls als Abschlussklassen gelten.

Hierbei ist der Präsenzunterricht in Abschlussklassen des dualen Systems drei Wochen vor dem Prüfungstermin zu beenden und in Distanzform weiterzuführen. Für alle anderen Abschlussklassen mit zentralen oder dezentralen Prüfungen kann von dieser Regelung ebenfalls Gebrauch gemacht werden.

Bei Nutzung von Blended Learning-/Hybridunterricht (wechselweise ein Teil der Klasse in Präsenz, ein Teil in Distanz) oder rhythmisiertem Wechsel von Präsenz- und Distanzunterricht, der z. B. in wöchentlichem Wechsel für die ganze Klasse erfolgt, wird auf nachfolgende Aspekte hingewiesen:

• gemäß organisatorischem und pädagogischem Plan sollen insbesondere für die Fachklassen des dualen Systems und die Fachschulbildungsgänge synchrone (zeitgleiche) Organisationsmodelle der Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht gemäß Stundenplan unter Einhaltung der jeweiligen Stundentafel stattfinden;

• die Pflicht zur Teilnahme am Unterricht erstreckt sich auch auf den Distanzunterricht;

• sofern Unterrichtstage und -zeiten verlegt werden, sind z.B. die Ausbildungsbetriebe und sozialpädagogischen Einrichtungen gemäß § 7 der DistanzunterrichtVO zu informieren;

• die Handreichung zur chancengerechten Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht im Berufskolleg gibt rechtliche, organisatorische und didaktisch-methodische Hinweise für bildungsgangspezifische Konzepte zur Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht, die genutzt werden sollen.

Weitere Informationen

Ich möchte Sie um Verständnis bitten, dass die Landesregierung aufgrund des unsicher einzuschätzenden und schwer zu bewertenden Infektionsgeschehens nach der ersten Osterferienwoche und dem Osterfest zunächst eine Woche des Unterrichts weitgehend in Distanz für geboten erachtet. Für Ihre Unterstützung danke ich Ihnen sehr.

Über den weiteren Schulbetrieb ab dem 19. April 2021 werde ich Sie selbstverständlich schnellstmöglich informieren.

Mit freundlichen Grüßen

Mathias Richter

 

Update: 25.03.2021:

 

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

 

kurz vor den Osterferien habe ich noch einige Informationen für Sie. Das Ministerium für Schule und Bildung hat soeben mitgeteilt, dass es, sofern es die Lage zulässt, auch nach den Osterferien zu einem eingeschränkten Präsenzunterricht kommt. Bis zunächst einschließlich 23. April 2021 wird es demnach auch an unserer Schule beim gewählten Wechselmodell bleiben. Die Kinder, die am Donnerstag, den 25.03.2021 in der Schule waren, haben also wieder am Montag nach den Osterferien den ersten Schultag. Die anderen Kinder beginnen dann wieder am Dienstag. Sie können dabei den Stundenplan der letzten Wochen zugrundelegen. Sollte es aufgrund der Pandemielage zu weitergehenden Organisationsmaßnahmen kommen müssen, werde ich Sie kurzfristig über IServ informieren.

Nach den Osterferien werden wir uns an Sie wenden und eine Kopie des Impfausweises Ihres Kindes einsammeln. Dazu sind wir aufgrund des Masernschutzgesetzes verpflichtet. Wir werden Sie unmittelbar nach den Ferien ganz konkret anschreiben. Vielleicht können Sie ja die Osterferien schon nutzen, um eine Kopie des Impfausweises anzufertigen.

Frau Herrnberger wird nach den Ferien wieder aus der Elternzeit zu uns stoßen und unser Team verstärken.

Ich wünsche Ihnen allen schöne und erholsame Osterferien. Bleiben Sie optimistisch und vor allem gesund!

 

Herzliche Grüße

Andreas Geselbracht

 

Update 25.02.2021:

 

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

wir haben soeben erfahren, dass der Corona-Krisenstab der Stadt Duisburg ab Montag, 01.03.2021, die Schließung aller Sporthallen für den Schulsport veranlasst hat. Dies geschieht aufgrund der wieder steigenden Coronafallzahlen.

Ab Montag werden wir also keinen Sportunterricht geben. Bei kommenden Temperaturen nachts um den Gefrierpunkt werden wir auch auf dem Schulhof keinen Sport geben können. Das bedeutet nicht, dass wir während der eigentlich regulären Sportstunden mit den Kindern in der Mittagszeit nicht auch einmal rausgehen können. Dies allerdings nicht unter dem Anspruch eines Sportunterrichts. Die Kinder müssen also an den eigentlichen Sporttagen auch keine Sportsachen anhaben oder mitbringen.

Die eigentlichen Sportstunden werden durch die Lehrerinnen und Lehrer gegeben. Es wird auch hier als Ersatz der Schwerpunkt auf der Förderung in Deutsch, Mathematik und Sachunterricht liegen.

Es grüßt -

Andreas Geselbracht
Schulleiter

 

23.02.2021:

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

ich hoffe es geht Ihnen gut und Sie sind alle weiterhin gesund.

Die ersten beiden Schultage sind gut angelaufen, den Kindern und den Lehrern und Lehrerinnen ist die Freude anzumerken, dass sie wieder gemeinsam in der Schule sein dürfen, auch wenn die Infektionszahlen gerade nicht so prickelnd aussehen.

Auch aufgrund von Elternanregungen habe ich heute mit der Schulaufsicht Kontakt aufgenommen und werde einige Änderungen am Stundenplan vornehmen. Da unser Religionsunterricht nicht ökumenisch stattfinden darf und kann, haben wir an unserer Schule im Bereich dieses Unterrichts ja immer klassenübergreifende Lerngruppen. Dies führt dazu, dass in manchen Jahrgängen beispielsweise Kinder aus 5 Klassen zusammen im evangelischen Unterricht sind. Dies ist nicht verboten, aber so ganz wohl ist mir dabei nicht, Kinder aus so vielen Klassen zu mischen.

In Absprache mit der Schulaufsicht setze ich deshalb den Religionsunterricht ab Montag, den 01.03.2021 zunächst bis zu den Osterferien aus. Die Lehrerstunden werden für andere Inhalte genutzt, allerdings kann nicht jede Relistunde für jedes Kind ersetzt werden, das kommt schon rein rechnerisch nicht hin.

Die Klassenlehrerinnen werden sich bis spätestens Freitag dieser Woche bei Ihnen mit einem leicht veränderten Stundenplan melden.

Jeki für die Klassen 1 habe ich bis zu den Osterferien abgesagt. Die Stunden werden von Lehrerinnen übernommen und für Förderung in Deutsch, Mathematik und Sachunterricht genutzt.

Der Jekitsunterricht vor Ort muss ebenfalls bis zu den Osterferien entfallen. Inwieweit die Jekitslehrer Distanzunterricht anbieten, kann ich allerdings nicht sagen.

 

Es grüßt -

Andreas Geselbracht

 

Schulleiter

Städtische Gemeinschaftsgrundschule Albert-Schweitzer-Straße
Albert-Schweitzer-Straße 64
47259 Duisburg

Tel.: 0203 788286
Fax: 0203 7579224
E-Mail: ggs.albertschweitzer@stadt-duisburg.de
Schulnummer: 101746
www.grundschule-albert-schweitzer.de